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4k, interaktiv, universelle knotenbasierte Programmierung – die AI Server im Überblick

AI Server 2
(Bild: Avolites)

Als vor einigen Jahren Avolites, renommierter Hersteller von Lichtpulten und Dimmern, ankündigte, auch Medienserver ins Programm aufzunehmen, war das beides: eine große Überraschung und ein folgerichtiger Schritt. Dabei war von Anfang an erklärtes Ziel, hochklassige Medienserver möglichst nahtlos in die jeweils vorhandenen Steuerungskonzepte einzubinden. Und da der Ursprung dieser Software deutlich weiter zurückreicht – und die Entwickler auf einen entsprechenden Erfahrungsschatz zurückgreifen können – ist mit den AI Servern innerhalb weniger Jahre eine Plattform entstanden, die auch höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Kern dieser Plattform ist die AI Server Software, die sowohl einzeln – mit entsprechenden Lizenz-Dongles – verfügbar ist, als auch das Herz der ebenfalls erhältlichen Komplettserver darstellt. Diese sind in mehreren Größen – von 2 bis 8 Ausgängen – und mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen erhältlich. Dabei markiert der S6-Server den Performance-Höhepunkt: er enthält nicht nur eine Grafikkarte mit 6 Ausgängen, was Delays zwischen einzelnen Ausgängen minimiert, sondern auch zwei Xeon-Prozessoren, welche die nötige Rechenleistung zur Verfügung stellen, wenn z.B. sehr CPU-lastige Codecs wie z.B. Apples ProRes 4444 verwendet werden. Auch für den notwendigen Datendurchsatz ist mit Hardware-RAID, SSDs sowie mittlerweile auch direkten PCIe-Festplatten gesorgt. Damit ist selbstverständlich auch die Wiedergabe von unkomprimierten Einzelbildsequenzen möglich, die die AI Server Plattform im tga-Format erwartet.

Aber natürlich sind auch deutlich kleinere Geräte erhältlich, und mit einem Dongle lässt sich die Software auch auf eigener, etwa bereits vorhandener, Hardware betreiben. So sind auch für deutlich geringere Anforderungen adäquate Lösungen realisierbar, ohne das Budget zu sprengen: für die schnelle Projektion reicht ja mitunter schon ein ordentliches Notebook.

Seit den Anfangstagen hat sich die Software sehr deutlich weiterentwickelt. Kam man anfangs noch um das Herz der AI Server, die knotenbasierte Engine, kaum herum, so ist darüber mittlerweile eine Benutzeroberfläche entstanden, die das für die meisten Standard-Aufgaben überflüssig macht. Und doch ist es gut zu wissen, dass für speziellere Anforderungen jederzeit dieses Modul zur Verfügung steht – mit zahllosen Möglichkeiten, die Software zu erweitern und anzupassen.

Profis wissen: Jeder Medienserver hat seine besonderen Stärken. Beim AI Server liegen diese – neben der bereits erwähnten knotenbasierten Programmierung – insbesondere in der kompletten Integration des Arbeitens im 3D-Raum. 3D-Modelle verschiedener Formate können geladen und auch innerhalb von AI angepasst werden, was den Workflow beim Einarbeiten von mechanischen Änderungen z.B. bei 3D-Projektionen drastisch vereinfacht: ein komplettes neues Rendern, nur weil z.B. eine Position etwas verschoben ist, ist nicht erforderlich. Genauso können diese Parameter live verändert werden: bei Anwendungen etwa mit verfahrbaren Projektionsflächen ein unschätzbarer Vorteil. Dies war und ist auch in Deutschland bereits bei verschiedenen Projekten zur Anwendung gekommen.

Schließlich soll die Tatsache nicht unerwähnt bleiben, dass mit AIM optional ein spezieller Codec zur Verfügung steht, der bei hoher Performanz auch bei großen Auflösungen u.a. Transparenz im Video, eine hohe Farbtiefe sowie freies Shutteln sowohl vor- als auch rückwärts erlaubt. Selbstverständlich kommt AI aber auch mit anderen Quicktime-Containerformaten zurecht.

Insgesamt ist AI ein Medienserversystem mit ganz besonderen Fähigkeiten, das nicht umsonst immer mehr Anwendung findet. Ob es auch für Ihre Anforderung passend ist, finden Sie mit einem Anruf bei Trendco, dem deutschen Avolites-Vertrieb, schnell heraus. Und die neusten AI Server und AI Software können Sie sich auf der Prolight+Sound in Frankfurt live vorführen lassen.

www.avolites.de

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