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Madrix Content-Generator – weit mehr als ein Pixelmapper

(Bild: Madrix)

Obwohl die größeren Lichtstellpulte allesamt einen Pixelmapper integriert haben, setzen immer mehr Designer und Operatoren Madrix als zusätzliche Steuerquelle zusammen mit ihrem Lichtstellpult ein. Denn Madrix ist einzigartig in der Art, kreative Vorstellungen zu unterstützen. Dabei ist es extrem intuitiv bedienbar und gleichzeitig leistungsfähig, um auch größte Anforderungen umzusetzen. Natürlich erfolgt die Akzeptanz erst dann, wenn sich die Kosten eines zusätzlichen Systems wie Madrix in einem gehörigen Zeitersparnis widerspiegeln. Und da ist Madrix dabei, immer mehr Freunde in der Veranstaltungstechnik, im Theater und auch im Architainment-Sektor zu finden.

Art on Ice 2016
Art on Ice 2016, Lichtdesign: Marcus Bossdorf (Techn. Dienstleister: Habegger) (Bild: Birrer Photography)

Was ist Madrix überhaupt?

Madrix steuert Pixel sowohl im zweidimensionalen als auch im dreidimensionalen Raum an. Pixel können Helligkeiten, RBG, RGBW bzw. eine ganze Bandbreite von Fixtures aus der Library sein. Benötigt man Funktionen der Moving-Lights, wie Pan, Tilt, usw., werden diese Funktionalitäten beim Lichtstellpult belassen und die Helligkeit und Farben aus der Madrix -Software mit den anderen Funktionen aus dem Lichtstellpult über Merging zu einem Signal zusammengeführt.

Art on Ice
Art on Ice, Lichtdesign: Marcus Bossdorf (Bild: Birrer Photography)

Effekt-Generator

Madrix ist ein Echtzeit-Content-Generator, der zwar auch die Wiedergabe von Videos, Bildern oder Texten erlaubt, aber in erster Line das Entwickeln von eigenen, kreativen Inhalten erlaubt. Im Gegensatz zu einem Medienserver, der immer einen fertigen Content benötigt, den er manipulieren kann, erstellt Madrix selbst Effekte und Visuals, wodurch der Designer z.B. über einfache Regler die Parameter verschiebt und damit den Content in Echtzeit verändert. Bei einem Medienserver müsste der Designer erst einmal das Video ändern lassen.

Bei Madrix können die verschiedenen Grundeffekte leicht individualisiert und aber auch miteinander kombiniert, in Ebenen angeordnet, verschachtelt und priorisiert werden. Zusätzliche Filter, Raumanordnung und dynamische Parameter-Abläufe lassen keine Grenzen der Kreativität aufkommen. Sollten komplexe Vorgänge mit den vorbereiteten Tools nicht realisiert werden können, bleibt noch der Weg über eigene Kreationen via Skript-Sprache offen.

Möchte man bspw. Prozesse mittels LED-Streifen effektvoll visualisieren und schickt dazu ein „Datenpaket“ – dargestellt in blauer Farbe – den Streifen herunter, während ein rotes „Datenpaket“ entgegenläuft, mischen sich die Farben, die zusammen auf einem Pixel liegen, auf eigenen Wunsch zu einem Magenta. Solche Ergebnisse erreicht man mit Befehlen wie AND, OR, XOR, mischen, multiplizieren oder maskieren. Mit einem Klick kann man aber auch einfach wieder dafür sorgen, dass die rote Farbe auch rot bleibt.

Music Inside Rimini 2017, Lighting Design: Alessio De Simone (Trussdesign.it) (Bild: Visionstage, Inoage)

Trigger & Musik

Ein besonderer Schwerpunkt bildet die Musikanalyse. Die Spektrumanalyse ist selbstverständlich mit dabei, doch darüber hinaus kann das Tonsignal auch noch in einer Tonart wie d-Moll analysiert werden und entsprechend der getragenen Musik z.B. müßige Farben wiedergeben. Aber auch die astronomische Uhr, Helligkeitsregler, Schaltkontakte, oder Timecode lassen die Cue-Steuerung auch auf äußere Ereignisse reagieren, womit der Einsatz in Kreuzfahrtschiffen, Shopping-Mals, der Architektur oder Themenparks erst sinnvoll wird.

Madrix unterstützt eine Vielzahl an bekannten Industriestandards. Dazu zählen DMX512, Art-Net, Streaming ACN (E1.31), DVI, Eurolite T9, ColourSmart Link, Colorlight T9, Colorlight A8, Colorlight 5A, SPI, die Protokolle von Insta und ROBE sowie Philips Color Kinetics (KiNET) und Philips Hue. Madrix kann allein betrieben oder über Art-Net Remote, CITP, DMX-IN, MA-Net, Streaming ACN, MIDI-IN, Remote HTTP und Timecode in umfassende Lichtproduktionen eingebunden werden.

inoage bietet zur Software Madrix noch passende Hardware an – die reicht von DMX-Ausgabegeräten über Sensoren, einem Standalone-Player, Art-Net-Nodes bis hin zum Protokollwandler, um auch WS2812-gesteuerte LEDs und Ähnliche zu betreiben.

Effektkonzept

Sehr vorteilhaft ist, dass Effekte zwar in einem definierten Bereich (2D-Fläche oder 3D-Raum) berechnet werden, aber ganz einfach mit skalieren. Dadurch kann man sie bei jedem neuen Patch erneut heranziehen. Das heißt, alles was man sich erarbeitet hat, kann auch bei völlig anderen Set-Zusammenstellungen weiterhin genutzt werden. So verwundert es nicht, dass die Kollegen, die einmal Madrix genutzt haben, es weiter einsetzen. Denn trotz neuer Show können die eigenen, kreativen Effekte und Inhalte immer wieder verwendet werden.

 


Vertrieb über Visionstage

Visionstage
(Bild: Visionstage)

Visionstage bietet Premium-Distribution für professionelle Studio-, Bühnen- und Veranstaltungstechnik. Der Fokus des Portfolios sind ausgewählte, richtungsweisende Marken, wie Ayrton, Coemar, Desisti, ETC, Madrix und Portman.

 

 

Madrix – Das ideale Add-On für den kreativen Lichtdesigner.

Erhältlich ab sofort über  www.visionstage.com

 

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