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Sachsenkabel

Auf in die Zukunft: Wie Glasfasersysteme die Broadcast-Welt verändern

Bereits seit einigen Jahren sorgt die digitale Transformation in der Media- und Eventbranche für Aufbruchstimmung. Gerade was die genutzte Infrastruktur betrifft, kündigen sich große Umschwünge an. Denn insbesondere bei Live-Übertragungen werden aufgrund hochauflösender Kameras und datenintensiver Zusatzangebote wie 4K UHD, 3D-Streams und Interactive-Media immer höhere Ansprüche an die Produktionsteams und die genutzte Verkabelungsinfrastruktur gestellt. Die Anforderungen an Signalqualität, Übertragungsreichweite und maximale Bandbreite steigen kontinuierlich an und auch die Anzahl der verbundenen Endpunkte nimmt beständig zu. Herkömmliche Analog- und Digitaltechnik stoßen dabei mittlerweile an ihre Grenzen.

Sachsenkabel
Sachsenkabel (Bild: Sachsenkabel)

Lichtwellenleiter stechen Kupferverkabelung aus

Der Wechsel auf Glasfasersysteme ist eine logische Konsequenz. Durch den Einsatz von Lichtwellenleitern (LWL) können die starren Längenrestriktionen von Kupfersystemen überwunden und nahezu unbegrenzte Mengen an Audio- und Videodaten spezifikationskonform und ohne Signalverlust über sehr weite Strecken transportiert werden. Zudem bieten Glasfaserstrecken eine hervorragende Widerstandsfähigkeit gegenüber Temperaturschwankungen, Schmutz, Feuchtigkeit oder Zugbelastungen. Damit eignen sie sich auch für den Feldeinsatz in rauen Umgebungen – beispielsweise auf Festivals.

4k und 8k – ohne LEMO geht es kaum

Aktuell gibt es nur wenige hybrid-elektrische Glasfasersteckverbindungen, die alle Anforderungen der Normen SMPTE 304, SMPTE 311, ARIB und EBU erfüllen. Als Standard für die HDTV-Produktion hat sich die 3K.93C-Steckverbinder-Serie der Firma LEMO durchgesetzt. Glasfaser-Verkabelungssysteme, die im Broadcast-Bereich eingesetzt werden, sollten unbedingt auf diesen Stecker ausgelegt sein. Nur so können zum Teil aufwendige Alternativlösungen vermieden werden.

Übergabebox Lemo
Übergabebox Lemo FXW auf LC (Bild: Sachsenkabel)

Sachsenkabel – der Spezialist für LWL-Verkabelung

Sachsenkabel verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Glasfaserbereich und hat mit seiner Marke fast.LANE ein maßgeschneidertes Produkt- und Serviceprogramm für die Veranstaltungsbranche geschaffen – selbstverständlich inklusive LEMO-Zertifizierung. Damit zählt das Unternehmen aus dem Erzgebirge zu den wenigen Konfektionären in Deutschland, die offiziell für die Konfektion von LEMO-Steckverbindern zertifiziert wurden.

Neben den Verkabelungssystemen mit SMPTE-konformen LEMO-Hybridsteckern (311M/304M) bietet das fast.LANE-Portfolio auch vorkonfigurierte LWL-Strecken für den In- und Outdoor-Einsatz mit bis zu 144 Fasern, konfektionierte Kabeltrommeln in Kunststoff- und Metallausführung (optional mit Patchfeld) sowie robuste Übergabeboxen mit allen gängigen Steckerkonfektionen. Ausführungen in „Tactical-Quality“ mit schmutzresistentem Expanded-Beam-Stecker (HMA) für besonders anspruchsvolle Umgebungen sowie ein umfassendes Miet- und Serviceangebot sind ebenfalls Teil des fast.LANE-Programms.

Sachsenkabel
Sachsenkabel (Bild: Sachsenkabel)

 

Mehr Informationen zu fast.LANE und dem dazugehörigen LEMO-Portfolio gibt es unter www.fastlane-broadcast.de.

 

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