Mit dem P5 Beamspot präsentiert JB-Lighting einen neuen Movinghead, der in seiner Leistungsklasse Maßstäbe setzen soll: Der P5 sei der kleinste, leichteste und zugleich leistungsstärkste LED-Beamspot seiner Klasse und verbinde maximale Performance mit minimalem Platzbedarf.
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Entwickelt und gefertigt in Deutschland, richtet sich der P5 an professionelle Anwender in der Veranstaltungs-, Messe-, Theater- und TV-Branche. Mit einem Gewicht von nur 10,9 Kilogramm lasse sich der P5 problemlos von einer einzelnen Person handhaben und flexibel einsetzen – selbst dort, wo Platz und Traglast begrenzt sind. Trotz seiner kompakten Bauweise liefere der Beamspot einen Output von bis zu 9.000 lm Output aus einer 200 W Weißlicht-LED und überzeuge durch eine hohe Lichtqualität.
Ein besonderes Highlight sei der in dieser Leistungsklasse konkurrenzlos große Zoombereich von 2,4° bis 50° (1:20,8). Damit decke der P5 ein außergewöhnlich breites Anwendungsspektrum ab – von extrem engen, lichtstarken Beams bis hin zu gleichmäßig scharfen Projektionen und großflächigen Looks. Optional ermögliche ein Beamreducer sogar einen minimalen Abstrahlwinkel von 1,0°.
Der P5 Beamspot kombiniere diese Leistungsdaten mit einer umfangreichen Ausstattung: CMY-Farbmischung und virtuelle CTC-Einstellung, Farbrad mit acht Farben + CTO-/CTB-Filter + High CRI Filter, zwei Goborädern mit sieben rotierenden und elf statischen Gobos. Dabei bleibt er mit nur 29 dB(A) extrem leise und somit auch für geräuschsensible Umgebungen prädestiniert.
Mit dem P5 unterstreiche JB-Lighting einmal mehr seinen Anspruch, hochperformante, praxisnahe und langlebige Beleuchtungslösungen „Made in Germany“ zu entwickeln. Der neue Beamspot zeige eindrucksvoll, dass höchste Lichtleistung, großer Zoombereich und maximale Flexibilität auch in einem außergewöhnlich kompakten Format realisierbar sind.
Auf der ISE ist JB-Lighting an Stand 6C700 vertreten, auf der LEaT X vom 4.-5. März in München an Stand 26.
In seiner am 20. März erscheinenden Ausgabe 2/2026 veröffentlicht das LEaT magazine dann einen ersten hands-on Review des P5 Beamspot von Torben Lehmann.