Sponsored Content
AJA Video Systems

AJA bietet Streaming, 12G-SDI, OP, HDR und Data Management Workflows

Damit Teams Inhalte einfacher, schneller und effizienter liefern können, sind moderne Produktionsumgebungen auf zuverlässige und leistungsstarke Lösungen angewiesen – unabhängig davon, ob die Mitglieder des Teams remote, in einem hybriden Arbeitsmodell oder vor Ort arbeiten.

HELO_Plus_Front_Hi_SD_Card
HELO Plus (Bild: AJA Video Systems)

Um Produktions-Setups in den Bereichen Broadcast, Postproduktion, Produktion und ProAV zu vereinfachen und Workflows zu optimieren, hat AJA Video Systems kürzlich eine Reihe leistungsstarker neuer Lösungen vorgestellt. Mit ihnen können professionelle Anwender hochauflösende, HDR- und High-Raster-Inhalte liefern und Anforderungen von Kunden und Publikum gleichermaßen erfüllen. Zu den Neuheiten zählen HELO Plus, ein kompakter H.264-Encoder/Streamer der nächsten Generation mit modernsten Funktionen, sowie zwei openGEAR 12G-SDI-zu-Glasfaser-Konverter für den einfachen Transport von Signalen mit hoher Bandbreite auf Entfernungen bis zu 10 km. AHA präsentierte zudem funktionsreiche Updates für seine produktionserprobten Lösungen. Darunter: FS4 v3.0 mit fortschrittlicher HDR-Workflow-Unterstützung, BRIDGE LIVE v1.13 mit synchronem Mehrkanaltransport für SDI-Backhaul oder Cloud-Einbindung, BRIDGE NDI 3G v1.5 mit neuer NDI 5-Unterstützung sowie AJA Diskover Media Edition v2.0 mit neuen Plug-ins für Telestream GLIM und Vantage-Software.

Mit dem Launch von HELO Plus erweitert AJA seine Produktfamilie von H.264-Streaming- und Recordinggeräten, die Usern einen höheren Produktionswert bei größerer Kosteneffizienz und geringerem Platzbedarf bietet. So können Anwender beispielsweise unkompliziert Assets mit unterschiedlichen Parametereinstellungen aus einer einzigen Quelle erstellen: Mittels der dualen Streaming-Ausgänge lassen sich pro Ausgang Assets mit jeweils unterschiedlichen Parametereinstellungen (Bitrate, GOP-Länge, Bildrate, Bildgeometrie, B-Frame-Kadenz, usw.) erstellen und jeweils in eines der beiden Ziele einspeisen. HELO Plus-Nutzer können zudem einen der beiden Encoder für eine USB-, SD-Karten- oder NAS-Aufnahme auswählen sowie den Output der integrierten Grafiklayout-Kompositionen integrieren. Auch SRT-Unterstützung zählt zu den neuen Funktionen.

HELO Plus umfasst außerdem eine „Layouts”-Funktion, die Nutzern eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Produktionsmöglichkeiten bietet. So können beispielsweise ein SDI-Eingang und ein HDMI-Eingang zu einem einzigen Videostream kombiniert und grafische Overlays zu dem Composite-Output hinzugefügt werden. Jede Live-Videoquelle kann in einem eigenen Bild-im-Bild-Element (Picture-in-Picture oder „PiP“) verwendet und an einer eigenen PiP-Position platziert werden. Auch ein matter Hintergrund und eine Grafik als Vordergrundelement für Titel und mehr kann angewandt werden. Nutzer können somit während einer Streaming-Sitzung nahtlos zwischen den Layouts wechseln. Pro Preset werden zehn Layouts gespeichert – insgesamt stehen 20 Presets zur Verfügung – so dass die eingestellten Parameter für bestimmte Events erneut abgerufen werden können. Ein integrierter Grafik-Framestore ermöglicht zudem die Speicherung von mehr als 90 Bildern im internen Gerätespeicher, während ein integrierter Scheduler die Planung von Aufnahmen/Streams im Vorfeld einer Veranstaltung erleichtert.

Ki Pro Ultra 12G
Ki Pro Ultra 12G (Bild: AJA Video Systems)

Als Ergänzung zu den AJA Ki Pro Ultra 12G- und Ki Pro GO-Recordern kann der HELO Plus auch in eine Ki Pro-„Gruppe“ integriert werden und fungiert dabei als „Follower“-Gerät, das auf Befehl des „Leader“-Geräts das Streaming und/oder die Aufzeichnung startet und beendet. Der HELO Plus kann auch selbst als Leader fungieren, dem die Ki Pros folgen, oder alternativ als „Leader“ oder „Follower“ für eine Gruppe von anderen HELO Plus-Geräten.

Ebenfalls neu im AJA Portfolio sind zwei openGear-kompatible 12G-SDI-zu-Glasfaser-Konvertierungslösungen. Eine davon ist der OG-FiDO-2T-12G, ein Zweikanal-12G-SDI-zu-Glasfaser-Sender, der die Umwandlung von zwei unabhängigen Kanälen von 12G-SDI-Basisband zu LC-Glasfaser für den einfachen Transport von Signalen auf Entfernungen bis zu 10 km unterstützt. OG-FiDO-T-12G-ST ermöglicht zudem die Umwandlung eines einzelnen 12G-SDI-Kanals in Glasfaser sowie die Übertragung eines einzelnen 12G-SDI-Basisbandsignals über ST-Glasfaser für entfernte oder weit entfernte Workflows. Die OG-FiDO 12G-Karten von AJA bieten dabei eine hervorragende Flexibilität und Kosteneffizienz bei der Umwandlung von 12G-SDI in Glasfaser und ermöglichen die einfache Verwendung eines einzigen Kabels für lange Strecken von bis zu 10 km. OG-FiDO-2T-12G und OG-FiBO-T-12G-ST sind vollständig kompatibel mit allen zertifizierten openGear-Produkten, einschließlich AJAs OG-X-FR 2RU-Rackframe mit seiner Kapazität von bis zu 20 Plätzen pro Frame. Beide OG-FiDO-Modelle sind Hot-Swap-fähig, unterstützen HDR und verfügen über automatische Eingangssignalerkennung und Reclocking. Die Unterstützung von Ross DashBoard auf Windows, macOS oder Linux ermöglicht zudem eine bequeme Überwachung und Steuerung über ein lokales Netzwerk oder aus der Ferne.

Ki Pro GO
Ki Pro GO (Bild: AJA Video Systems)

Mit dem neuen Firmware v3.0 hat der FS4 4K/UHD- und Mehrkanal-HD-Synchronizer und Up/Down/Cross-Converter von AJA ein neues, kostenloses Update erhalten. Zu den neuen Funktionen zählen unter anderem die Unterstützung von fortschrittlichen HDR-Workflows (einschließlich der Möglichkeit, die HDR-Komponenten der SDI-Ausgangs-VPID kanalweise zu konfigurieren – was für ein verbessertes VPID-Management unerlässlich ist) sowie neue HDR-Testmuster. Auf vielfache Nachfrage und Anwenderwunsch erweitert FS4 v3.0 auch die Möglichkeiten zum Durchreichen oder Übersetzen von Zusatzdaten für eine Vielzahl von Formaten und Konvertierungen. Bei Übertragungsanwendungen, die die Verwendung von SCTE-104-Markern für die Werbeeinblendung erfordern, leitet oder übersetzt FS4 nun automatisch den Zusatz-Timecode (LTC, VITC1 oder VITC2). Das Update erweitert auch die Anzahl der Konvertierungen, die das Pass-Through von Closed Captioning unterstützen, erhöht die Bildpuffertiefe von 6 auf 20 Bilder und bietet eine verbesserte allgemeine Benutzerfreundlichkeit.

Auch für AJAs Mehrkanal-UHD- und HD-Live-Videolösung für Remote-Produktionen, Beiträge, Zusammenarbeit, Streaming und Bereitstellung ist mit BRIDGE LIVE v1.13 ein funktionsreiches Software-Update erhältlich. Als schlüsselfertige Lösung vereinfacht BRIDGE LIVE den Transport von Mehrkanal-UHD- und HD-Videos zwischen unkomprimiertem SDI zu und von einer breiten Palette von Streaming- und Contribution-Codecs, einschließlich NDI, H.265, H.264, MPEG-2 und JPEG 2000. Für Workflows mit mehreren Kameras über zwei oder mehreren Einheiten führt BRIDGE LIVE v1.13 einen neuen synchronen Mehrkanal-Transport ein, mit dem einzelne UHD- und HD-Kanäle synchron übertragen und empfangen werden können. Für SDI-Backhaul können Anwender ein oder mehrere BRIDGE LIVE-Systempaare verwenden, die eingehende SDI-Kameras und andere Feeds von einem Standort zum anderen transportieren und die SDI-Signale dann weiterhin synchron auszugeben. Mit dieser Funktion können User zudem mehrkanalige, synchrone Quellen in Cloud-Plattformen und -Dienste einbinden.

Bridge Live
Bridge Live (Bild: AJA Video Systems)

BRIDGE LIVE v1.13 bietet außerdem neue End-to-End-HDR-over-SDI-Fähigkeiten durch ANC-Daten. Diese ermöglichen unter anderem Remote-HDR-Workflows, bei denen SDI-Übertragungseigenschaften, Farbmetrik und Luminanz vom SDI-Ingest bis zum SDI-Output erhalten bleiben. Zusätzlich zur Einkanal-UHD-60p-Fähigkeit unterstützt BRIDGE LIVE v1.13 auch UHD-Dual-Encoding/Decoding oder bidirektionales Encoding/Decoding mit bis zu 30 p.

Mit dem neuen v1.5 ist auch für BRIDGE NDI 3G ein Update verfügbar. Dieses bietet unter anderem neue NDI 5-Unterstützung sowie eine Reihe von Leistungsverbesserungen für AJAs Hochleistungs-Gateway-Appliance für die Konvertierung mit hoher Dichte von/nach SDI und NewTeks NDI-Video-over-IP-Protokoll. BRIDGE NDI 3G verfügt über integrierte dual 10-GigE NICs für NDI-I/O und Fernsteuerung über das Internet sowie über 3G-SDI-Verbindungen mit hoher Dichte für bis zu 16 SDI-I/O-Kanäle – und stellt so bis zu vier 4K- oder 16 HD-Kanäle oder eine Mischung aus HD- und 4K-NDI-Encodern/Decodierern in einem kompakten Formfaktor bereit. BRIDGE NDI 3G v1.5 erweitert die Unterstützung für NDI 5, der neuesten Version des weit verbreiteten IP-Protokolls von NewTek, das das Teilen von Live-Videos mit hoher Qualität und geringer Latenz mit jedem Gerät an jedem Ort weltweit vereinfacht. Für große oder wachsende NDI-Infrastrukturen unterstützt BRIDGE NDI 3G v1.5 außerdem Discovery-Server. Mit diesen können Teams die Leistung von NDI-Geräten in Produktionsumgebungen, in denen Hunderten von NDI-Quellen in einem Netzwerk enthalten sind, sicherstellen.

Zur einfacheren Integration von SDI-Quellen in NDI-Workflows – bei denen Timecode meist nicht unterstützt wird – fügt BRIDGE NDI 3G v1.5 neue Timecode-Funktionen ein, mit denen VITC, LTC oder TOD für SDI/NDI-Konvertierungen zugewiesen werden können. Erweiterte Zeitsteuerungen ermöglichen außerdem die Anzeige lokaler Zeitzonen für Online-Systeme und die Verwendung benutzerdefinierter Zeiten für Offline-Systeme. Für eine nahtlose Fernverwaltung über öffentliche Internetverbindungen oder launenhafte Netzwerke bietet BRIDGE NDI 3G v1.5 eine dynamische Bandbreitenerfassung, die sich automatisch an Bandbreitenschwankungen anpasst und so unterbrechungsfreien Fernzugriff und -steuerung gewährleistet. Neue Einstellungen mit niedrigen Latenzzeiten ermöglichen Nutzern zudem die Feinabstimmung von Produktionsumgebungen, die Aufrechterhaltung hochwertiger Videoübertragungen und die Unterstützung zeitkritischer Workflows, sofern die Netzwerkbedingungen dies zulassen.

AJA Diskover Media Edition v2.0 ist das erste Update für AJAs Datenverwaltungssoftware, mit der Nutzer Medieninhalte und zugehörige Metadaten von lokalen, entfernten und Cloud-Speichern einfach suchen, finden und analysieren können. Das Update umfasst Plug-ins für den Telestream GLIM Remote Media Player (mit dem User eine schnelle Vorschau von Mediendateien in hoher Auflösung und mit hoher Farbgenauigkeit über einen beliebigen Webbrowser erhalten) und für die Telestream Vantage Medienverarbeitungsplattform (zur Vereinfachung der Transkodierung von Medien und der Erstellung von Proxy-Dateien und Deliverable-Paketen). Mit diesen neuen Funktionen entsteht eine robuste Lösung für Datenmanagement und -insights, die einen Nur-Lese-Zugriff auf Datei-Metadaten bietet – und so gleichzeitig vorhandene Assets schützt und die Dateisuche optimiert. Zusätzlich vereinfacht AJA Diskover Media Edition die Organisation von Assets aus verschiedenen Quellen, indem alle fragmentierten Daten überprüft und in einem globalen Index zusammengefasst werden. Da Elasticsearch kontinuierlich alle Speichervolumen parallel indiziert, werden Nutzer über Elasticsearch im Backend benachrichtigt, wenn Dateien verfügbar sind und wo diese sich befinden. Abgerundet wird das Update durch Suchwerkzeuge und -filter, eine Detailsuche für medienspezifische Attributen sowie die Plug-in-Funktionalität für Thumbnails/Previews, mit der Nutzer Dateien leichter finden und überprüfen können.

>> Weitere Infos zu den neuen Produkten und Updates finden Sie auf der AJA-Webseite.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.