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Lichttechnik

Astera im Einsatz bei Truck-Show in Russland

Die russische LKW-Marke Kamaz – 18-malige Gewinner der Rallye Dakar – feierte ihr 45-jähriges Bestehen im Stammwerk in Naberezhnye Chelny, Tatarstan mit einer Liveshow, bei der u. a. auch die akkubetriebenen Scheinwerfer Astera Titan zum Einsatz kamen. 

Astera bei Kamaz(Bild: Artem Sagaidak)

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Als Denis Matsuev vorschlug, die Veranstaltung zu den Klängen der Orchestersuite „Time Forward!“ von Georgy Sviridov zu eröffnen, hatte Event-Direktorin Irina Karimova die Idee für ein Video-Intro, das die Bewegung der LKWs mit dem Rhythmus und der Stimmung der Musik verbinden sollte. Also beschloss das Kreativteam der Veranstaltung, sieben der neuen Kamaz-54901-Sattelzugmaschinen in eine Tanz-Routine im Schnee einzubinden. Dies forderte den Lichtdesigner Artem Sagaidak heraus, einige praktische Beleuchtungslösungen für den Videodreh zu entwickeln. Er wählte die Astera Titan Tubes.  Als Drehort für das Video wurde der Hubschrauberlandeplatz des Werks gewählt.

Artem bewertete die verschiedenen Beleuchtungsherausforderungen, einschließlich des unbeständigen Wetters im Februar, und die Astera Titan Tubes erwiesen sich als eine püassende Lösung. Da für den Drehtag Schneefall und böiger Wind vorhergesagt waren, waren IP65 Scheinwerfer vonnöten.

Astera bei Kamaz(Bild: Artem Sagaidak)

Dann stellte er sich die Kamaz-Trucks so vor, als wären sie Sänger auf der Bühne und beschloss, sie entsprechend zu beleuchten. „Ich wollte eine Reihe von roten und blauen LED-Scheinwerfern – die KAMAZ-Firmenfarben –, die in einem Abstand von etwa 3 m für die Front-Washes platziert werden sollten“, erklärte er. „Ich wusste, dass ich darauf achten musste, die richtigen Winkel zu finden, um Reflektionen von den Windschutzscheiben zu vermeiden.“

Um der „Bühne“ mehr Tiefe zu verleihen, wollte er den vorhandenen Baum außerdem aus mehreren Winkeln beleuchten, da er ein ideales Requisit und Versatzstück war. Der Hubschrauberlandeplatz wurde zu einer metaphorischen Eisbahn, die von allen Seiten beleuchtet werden musste, auch mit Hilfe von LED-Leisten am Boden.

Darüber hinaus wollte der Regisseur auch Innenaufnahmen der Fahrer während der Übung, also mussten auch die Kabinen beleuchtet werden – ein Setup, das sowohl für statische als auch für bewegte Aufnahmen funktionieren musste. Konventionelle Scheinwerfer kamen für diesen Teil des Projekts nicht in Frage, vor allem nicht für die bewegten Aufnahmen.

Astera bei Kamaz(Bild: Artem Sagaidak)

„Ich wusste, dass ich einen filmischen Ansatz für die Beleuchtung wählen musste und dass ich sehr flexible Scheinwerfer mit integrierter Stromversorgung, langer Batterielebensdauer und kabelloser Steuerung benötigte“, erklärt Artem, der sich an Asteras Titan Tubes erinnerte, die er zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht selbst benutzt hatte, aber auf verschiedenen Ausstellungen und Präsentationen gesehen hatte!
Da es keine Titan Tubes in der Nähe gab, rief er spät in der Nacht Anton Anufriev von B-Right an, Asteras exklusivem Vertrieb für Russland und die GUS-Länder, und am nächsten Tag waren die Scheinwerfer auf dem Weg von Moskau über die Verleihfirma C-light.

Der Videodreh dauerte von 17.00 Uhr bis 1.00 Uhr morgens und verlief reibungslos. Artem konnte schnell und einfach qualitativ hochwertiges, verschiedenfarbiges Licht an genau den richtigen Stellen einsetzen, ohne dass es zu Problemen mit der Verkabelung oder anderen praktischen Problemen kam.

Astera bei Kamaz(Bild: Artem Sagaidak)

Artem bedauerte nur, dass diese 8 Stunden nicht ausreichten, um ausgiebig zu experimentieren und all die vielen Ideen zu verwirklichen, die er hatte, sobald er die Titan Tubes einsetzte. Insgesamt war er „enorm beeindruckt“ von den Asteras – von der Qualität des Lichts, den Funktionen und der enormen Vielseitigkeit. „Während die Titan Tubes 20 Stunden lang im Schnee arbeiten können, können Menschen das leider nicht“, kommentierte er und fügte hinzu, dass er die Organisatoren nach Abschluss der Dreharbeiten überredete, ihm einen Truck für eine weitere halbe Stunde zu überlassen, damit er einige zusätzliche Aufnahmen für sich selbst beleuchten konnte.

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