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Produktvorstellung auf der ISE 2020

K-array zeigt Capture-KMC50 Line-Array-Mikrofon

Auf der ISE 2020 präsentiert K-array das Capture-KMC50, das neue Referenz-Line-Array-Mikrofon mit PAT-Technologie (Pure Array-Technologie) für die gerichtete und optisch diskrete Abnahme von Sprechern, Instrumentalisten und Raumklang. 

K-array Capture KMC50(Bild: K-array)

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Seit 2007 zählt K-array laut Hersteller zu den Marktführern für schlanke Säulenlautsprecher und Line-Arrays. Die Grundlage hierfür bildet die Pure Array-Technologie (PAT) mit ihren eng beieinanderliegenden, vollwertigen Schallquellen. Mit der Capture-Serie überträgt K-array diese, ursprünglich für Line-Arrays konzipierte, Technologie auf das Mikrofon. Das dünne Capture-KMC50 Line-Array-Mikrofon ist das neue Spitzenmodell der Reihe und verfügt über 16×6 mm Nierenkapseln, die in einer Array-Konfiguration angeordnet sind. Mit dieser Ausstattung soll das Capture-KMC50 sämtliche Vorteile eines K-array Line-Arrays mit sich bringen.

Als Line-Array-Mikrofon zeigt das Capture-KMC50 laut Hersteller auch bei variierenden Abständen nur minimale Pegelabweichungen. Damit sollen Sprecher und Instrumentalisten über deutlich mehr Bewegungsfreiheit vor dem Mikrofon verfügen, ohne die Lautstärke und/oder die Audioqualität zu beeinflussen. Neben der horizontalen Nierencharakteristik arbeitet das Capture-KMC50 in der vertikalen Abdeckung mit einem sehr engen Einsprechwinkel. Auf diese Weise soll das Mikrofon in aufrechter Position nicht nur unempfindlich gegen rückwärtigen Schall schein, sondern auch gegen Umgebungsgeräusche, die von oben und unten auf das Mikrofon einwirken. Bei horizontaler Montage hingegen ermöglicht die schmale horizontale Abnahme, dass wirklich nur die betreffende Person vor dem Mikrofon erfasst wird – ganz gleich ob im Stehen oder Sitzen. Durch den Zusammenschluss von vier Capture-KMC50 Mikrofonen können Anwender ein durchgängig steuerbares Array-System konfigurieren und mit neuen Mikrofonierungstechniken in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen experimentieren.

Der schlanke Aluminiumrahmen mit galvanisiertem Ruthenium-Lack misst 10×10×510 mm und soll sich für eine Vielzahl von diskreten Anwendungen eignen – von Konferenzsälen und Vorstandsetagen über Gotteshäuser bis zum Einsatz in Fernsehstudios.

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