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Robe NRG Germany auf der Prolight+Sound 2019

Bereits zum zweiten Mal fanden dieses Jahr auf der Prolight+Sound alle zwei Stunden geführte Standführungen für Studenten und Berufsschüler über den Messestand von Robe Lighting statt.

geführte Standführungen für Studenten und Berufsschüler über den Messestand von Robe Lighting
Standführungen für Studenten und Berufsschüler über den Messestand von Robe Lighting, durchgeführt von zwei Stipendiaten des neuen Robe NRG Fast Forward Programmes: Justus Mai (1. v. links) und Hannes Geers (2. v. links) (Bild: Jasper Holz)

Durchgeführt wurden die Touren dieses Jahr erstmals eigenständig von Hannes Geers und Justus Mai, zwei Studenten der HAW Hamburg, welche die ersten Stipendiaten des neuen Robe NRG Fast Forward Programmes sind. Mit Leidenschaft führten sie die Gruppen über den Messestand und zeigten die neuen Produkte. Manch erfahrener Mitarbeiter von Robe staunte nicht schlecht über die tiefen Produktkenntnisse der beiden Stipendiaten. Auch nächstes Jahr wird Robe NRG Germany wieder Standführungen für Studenten und Berufsschüler anbieten, in Zukunft aufgrund der hohen Teilnahme vielleicht sogar stündlich.

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Am Mittwoch, den 03.04.2019, fand außerdem am Nachmittag ein Treffen von Studenten der NRG UK und NRG Germany Programme statt, bei der sich die Studenten u.a. über die unterschiedlichen Bildungswege in Deutschland und England austauschten. „Es war sehr interessant zu hören, wie das Thema Licht in England gelehrt wird,“ resümiert Student Justus Mai über das Treffen.

Anlässlich des Future Talents Days der Prolight+Sound am Mittwoch hielt Jens Langner, Business Development Manager der Robe Deutschland GmbH, einen Vortrag in Halle 4.1 über das Robe Produktportfolio. „Am Future Talents Day werden wir uns im nächsten Jahr aber voraussichtlich nicht mehr beteiligen. Die Messe Frankfurt hat die Vorträge in abgelegenen Räumen und ohne großartige Bewerbung durchführen lassen. Teilgenommen haben dadurch zu wenige Teilnehmer, als dass sich der Aufwand für uns rechtfertigt. Wir sind hier enttäuscht von der Messeorganisation. Schade, dass sich die Messe für diese gute Idee keine Mühe gibt“, sagt Jens Langner.

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