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Tonmischpult im Live-Einsatz

Yamaha Rivage PM7 im Einsatz bei Danny Vera

Bei der ausverkauften Tour des Singer/Songwriters Danny Vera Ende 2019 kam das Rivage PM7 Digital Mixing System von Yamaha zum Einsatz.

(Bild: Steven Pollema)

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Das System kam von Chris Mertens von Mertens AVR aus Eelde in der Nähe von Groningen. „Mir ist es wichtig, in das beste Equipment zu investieren, proaktiv zu arbeiten und dadurch perfekte Resultate zu erzielen“, sagt Mertens.

„Wir stellen sicher, dass wir an der vordersten Front der Innovation mitgehen und schauen immer, wo man ehrlichen Wert hinzufügen kann, anstatt Industrietrends nachzurennen.“

Mertens AVR nutzt schon länger digitale Mischpulte von Yamaha. Es fing an mit dem 02R und über die Jahre hinweg gab es Updates auf die DM1000, M7CL und CL3/CL5.

(Bild: Steven Pollema)

„Für uns Soundtechniker bieten Yamaha Konsolen mehr als nur hochqualitativen Output, einfache Workflows und interessante Specs. Sie sind das Rückgrat unserer Produktionen“, sagt Mertens.

„Jede High-End-Marke hat eigene Highlights, aber mit Yamaha bekommt man ein Komplettpaket: Ein Multitool, dass jeder Herausforderung einer Produktion gewachsen ist. Für uns bedeutet das, dass wir unseren Bestand an Yamaha-Konsolen ständig aufstocken.“

„Direkt nach der Einführung der Rivage PM7 war uns klar, dass das unser Arbeitstier für die großen High-End-Produktionen wird. Wie immer bei Yamaha, ist sie eine vertrauenswürdige Konsole in Bezug auf Qualität und Investition.“

Nachdem sie bereits die früheren Touren begleitet hatten, was Mertens AVR auch 2019 die Wahl für die Produktion von Danny Vera.

Mit Vera an Gitarre und Gesang besteht die Band aus Schlagzeug, Bass, Lead Guitar, Piano, Hammond Orgel, einem dreiköpfigen Bläsersatz und Backing Vocals. An manchen Terminen kam ein Streichquartett hinzu.

(Bild: Escha Tanihatu-Vera)

FoH-Techniker Steven Pollema hat die letzten fünf Jahre mit verschiedenen Pulten Veras Shows gemischt. Er hatte bereits Firmenevents mit der Rivage PM7 gemischt und war froh, diese nun auf der Tour einzusetzen:

„Das System klingt voll und offen, es hat mehr als genügend Kanäle für den Job und ich mag das Rupert Neve Designs Silk Processing. Das ziehe ich der Arbeit mit den Channel EQs auf jeden Fall vor.“

Auch wen Pollema noch Waves-Plug-Ins während der Show nutzte, deutete er an, dass sich dies in Zukunft ändern könnte.

„Diese Plug-Ins waren wichtig bei anderen Systemen, aber da ich auf der Rivage PM7 alles habe, was ich brauche, werden die natürlich unwichtiger“, gibt Pollema zu.

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