Produkt: Production Partner 09/2020
Production Partner 09/2020
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Streaming-Encoder und Recorder

Datavideo NVS-33 im Test

Für das Streaming hat sich eine Kombination aus Recorder und Encoder etabliert – das macht auch seitens der Hersteller Sinn, da ohnehin beide Videosignale in H.264 codiert werden müssen. Auch unser Testkandidat, der NVS-33 aus dem Hause Datavideo, vereint beide Funktionen in einem Gerät – und ist darüber hinaus erfreulich günstig.

Datavideo NVS-33
Datavideo NVS-33 (Bild: Datavideo)

 

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Übersicht:

Hardware
Erstinbetriebnahme
Bedienung per Weboberfläche
Status
Operation Mode
Storage
Computer Graphics (CG)
System
File Repair
Performance
Fazit

Daten und Fakten


Dem NVS-33 gingen bereits mehrere Modelle voraus. Neben ihm bietet Datavideo aktuell außerdem auch noch eine größere Variante für simultanes Streaming und Aufzeichnen von vier Signalen parallel an: den NVS-40. Das Thema hat also bereits länger einen Platz im Portfolio von Datavideo. Wie bereits erwähnt ist der NVS-33 mit etwa 650,- Euro erfreulich günstig. Wieviel man für diesen Preis bekommt und wo die Stärken und Schwächen des Streaming-Encoders liegen, zeigt unser Praxistest.

Wir testeten mit DXV3 codierten Testvideos (1080p@60Hz), welche wir aus Resolume 7 per HDMI zuspielen. Online Streams und Webinterface laufen in Google Chrome unter Mac OSX Catalina und Windows 10. Die aktuelle Firmware-Version „W20191226NVS_V07“ ist von Ende 2019.

Testvideos Production Partner Streaming
Test Für die Beurteilung von Streaming-Encodern nutzen wir eigens erstellte Testvideos. (Bild: Alexander Heber)

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Hardware

Der NVS-33 erreichte uns nagelneu in seiner Originalverpackung. Das Erste, wodurch der NVS-33 auffällt, ist die robuste und hochwertige Verarbeitung – der Magnettest lässt auf ein Stahlgehäuse schließen. Gerade bei dem günstigen Preis überraschte dieser Punkt. Das Gerät hat Rackmaße: 1 HE hoch und ein halbes Rack breit. Mit der entsprechenden Schale sind die Geräte also einfach und formschlüssig im Rack verschraubt. Dennoch sind erst einmal Gummifüße am Gerät angebracht – und zwar fest. Es ist also nicht zu erwarten, dass diese nach ein paar Monaten Casetransport irgendwo an der Seite des Gerätes kleben.

Der Stromanschluss lässt sich verschrauben und ist aus Metall gefertigt – ein klares Plus für den Streamer. Das Gerät ist auf eine Frontpanelbedienung ausgerichtet. Dort findet sich ein ON/OFF-Schalter. Im mobilen Einsatz kann man getrost auf diesen Schalter verzichten, aber es gibt sicher auch Anwendungsfälle, in denen der Schalter gern gesehen ist. Immerhin ist er mit Schutzblenden links und rechts versehen, was ein versehentliches Ausschalten eher unwahrscheinlich macht. Direkt daneben ist der SD-Karten Slot untergebracht. Die Karte schaut 8mm aus dem Gehäuse heraus – etwas weit, wie wir finden. Durch die Push-Push-Funktion ist die Karte leider nicht so gut vor einem versehentlichen Auswerfen geschützt.

Es folgt eine Reihe hinterleuchteter Bedientasten: Diese haben kräftige, weiße und rote LED verbaut. In einer dunklen Arbeitsumgebung mag das grelle Weiß vielleicht schon etwas zu viel sein – zumindest für unseren Geschmack. Im Fehlerfall blinkt uns dafür auch ein sehr unmissverständliches Rot entgegen. Die Knöpfe selbst haben einen merkwürdigen Druckpunkt: sie kippeln über ihren Mittelpunkt in alle Richtungen. Da die Bedienung aber fast nur über längere Tastendrücke erfolgt, kann man sich daran gewöhnen. Der Input-Button ist der Einzige, der mit nur einem kurzen Druck seinen Zweck erfüllt.

Datavideo NVS-33 Anschlüsse
Rückansicht Anschlüsse bietet der NVS-33 für Cinch, SDI, HDMI und Netzwerk. Unter dem HDMI-Anschluss befindet sich eine kleine Platte, mit deren Hilfe sich der HDMI-Stecker fixieren lässt – die bei Bedarf aber auch entfernt werden kann. (Bild: Datavideo)

Die Anschlüsse für Cinch, SDI, HDMI und Netzwerk sind allesamt von ordentlicher Qualität. Unter dem HDMI-Anschluss ist eine kleine Platte verschraubt, mit deren Hilfe man den HDMI-Stecker auch per Rasterband fixieren kann. Die Platte lässt sich auch abschrauben, sollte sie stören oder nicht gebraucht werden. Schön, dass daran gedacht wurde.

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Erstinbetriebnahme

Wer volle Kontrolle über das Netzwerk genießt, integriert den NVS-33 in das bestehende DHCP-Netzwerk, scannt dieses und weiß schnell, unter welcher IP die Weboberfläche erreichbar ist. Für diesen Scan bietet Datavideo ein kleines Tool an. In dessen Dropdown wählt man das Netzwerk aus, in dem sich Rechner und NVS-33 befinden sollten, und dann findet sich das Gerät samt IP. Das Tool gibt es nur für Windows, allerdings kann man hier auch mit einem anderen IP-Scanner das gleiche Ergebnis erzielen.

IP-Finder Datavideo NVS-33
IP Finder Datavideo liefert ein kleines Tool zum Aufspüren des NVS-33 in DHCP-konfigurierten Netzwerken (Bild: Alexander Heber)

Wer nicht so tief eingreifen kann oder will, kann den NVS-33 mit einem Reset zur Verwendung einer festen Standard-IP bringen. Dafür braucht man eine direkte Verbindung und kann das Gerät mit einer neuen IP versehen – und so für den Einsatz im neuen Netzwerk vorbereiten. Das ist sicher nicht so praktisch wie ein Zugriff über eine USB- Schnittstelle, trotzdem reichen wenige Klicks und es kann direkt losgehen.

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Bedienung per Weboberfläche

Die eigentliche Einrichtung sowie der Zugriff auf alle Funktionen des Streaming Recorders erfolgen über die Weboberfläche. Diese ist zwar responsive angelegt, per Handy landeten wir dennoch immer wieder in Ladeschleifen als wir Einstellungen übernehmen, oder Starten und Stoppen wollten. Per Desktop-Browser gab es diese Probleme nicht.

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Status

Auf der Status-Seite erhält man einen Überblick über den aktuellen Operation Mode (Stream, Record, oder beides; s.u.). Man sieht, ob Signal am gewählten Eingang anliegt und wenn ja, in welcher Auflösung und Bildwiederholfrequenz. Die Darstellung der Streaming Adressen ist nett, allerdings auch ein wenig irreführend: Es werden dort auch Adressen für Protokolle angezeigt, in denen gerade gar keine Streams gesendet werden.

Die Recording-Einstellungen sind ebenso ersichtlich wie der verbleibende Speicherplatz auf der SD-Karte. Unter „Messages“ wird der letzte Fehlercode angezeigt, es gibt jedoch kein Log-File mit einem vollständigen Zugriff auf die Fehlerliste und der Information, wann denn diese Fehler auftraten. Dieser Wermutstropfen mischt sich mit der fehlenden automatischen Aktualisierung der Webseite zu einem etwas bitteren Beigeschmack. Die Webseite ist immer nur ein Schnappschuss des letzten Ladens. Die LED-Buttons sind hier der bessere Indikator für eventuell auftretende Fehler.

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Operation Mode

Die erste Option ist die Wahl von Video und Audioquelle. Bei der Audioquelle hat man nicht nur die Wahl zwischen dem embeddeten Audiosignal oder dem RCA Anschluss, sondern kann auch einen Mix aus beiden aufzeichnen. Weiterführende Einstellungen, wie sich dieser Mix genau verhalten soll, stehen nicht zur Verfügung.

OP-Mode Datavideo NVS-33
OP-Mode Der Zugriff auf die Encoder-Einstellungen ist übersichtlich gestaltet. Auch die Vielzahl an Streaming Protokollen ist gern gesehen. Allerdings macht die Play URL aus unserer Sicht keinen Sinn. (Bild: Alexander Heber)

Als nächstes stehen drei Betriebsmodi zur Auswahl: Record Only, Stream Only oder Record & Stream.

1. Record Only

Unter „Bitrate Mode“ legt man eines von drei möglichen Presets fest: Low, Mid oder High. Die Einstellungen, die man dann für die Codierung vornimmt, werden unter der Auswahl abgespeichert, sobald man mit „Apply“ bestätigt. Unter „Low“ kann also auch die höchste Bitrate von allen Bitrate Modi abgelegt sein. Unter Low, Mid und High verbergen sich also einfach Preset 1, 2 und 3.

Die Einstellungen korrespondieren dann auch mit der LED-Anzeige am Gerät und damit auch mit der Auswahl, welche man über die Buttons am Frontpanel vornehmen kann. Dafür muss man den entsprechenden Startknopf (z. B. Record Only) gedrückt halten bis dieser blinkt und dann halten, während man über den Button „Bitrate“ das Preset wählt. Da man aber durch langes Drücken der Startknöpfe auch den Betrieb aufnimmt, war es uns nicht möglich, die Bitrate zu ändern, ohne nebenbei auch ein Recording, einen Stream oder beides zu starten. Das lässt sich sicher besser lösen.

Die maximale Framerate für Recordings liegt bei 60 fps und die maximale Bitrate bei 15 Mbps. Die Auswahl für die Video-Bitrate spiegelt die maximale, variable Bitrate wider. Außerdem lässt sich die Audio Bitrate und das KeyFrame-Intervall einstellen (GOP). Aufnahmen werden in Dateien gesplittet, wobei die Größe dieser Dateien in Stufen zwischen 200 MB und 4 GB wählbar ist.

2. Stream Only

Die Presets für den Bitrate Mode beziehen sich jeweils auf den ausgewählten Operation Mode. Die Auto-Stream-Funktion lässt den NVS-33 nach einem plötzlichen Stromausfall automatisch wieder mit dem Streaming beginnen, sobald das Gerät wieder hochgefahren ist. Die Encoding Optionen sind für alle Modi gleich. Die maximale Bitrate liegt beim Streaming jedoch bei 8Mbps. Das könnte schon ein bisschen mehr sein, aber es reicht dennoch für die meisten Anwendungen aus und auch bei Full-HD sieht ein Kamerabild noch sehr anständig aus. Wir haben keinen Zugriff auf die Art der Bitrate (VBR vs. CBR). Ein Blick auf den Health Monitor in Wowza offenbart uns aber eine variable Bitrate mit maximal 8,8 Mbps.

Als mögliche Protokolle stehen RTMP, RTSP, TS (als UDP Multicast), HLS und SRT zur Verfügung. Das ist eine sehr gute Auswahl und reicht für die häufigsten Anwendungen. Für den Stream haben wir auch die Option, ausschließlich Bild oder Ton zu streamen.

Sobald der Stream läuft, wird unter den Einstellungen die URL für das Abrufen des Streams eingeblendet. Das ist bei einem RTMP-Stream mitunter etwas unsinnig: Meist ist über die Adresse nicht nur gar kein Stream zu erreichen, sondern die generierte URL trägt auch häufig alle nötigen Informationen um auf eben jenen Kanal zu streamen. Das ist also keine URL, die man mit irgendjemandem teilen oder gar veröffentlichen sollte.

Bei der Abfrage von Account und Passwort ist ebenfalls etwas Bedacht gefragt. Obwohl es das Handbuch des NVS-33 suggeriert, so braucht man diese Informationen bei YouTube beispielsweise nicht eingeben. Das Passwort wird nicht chiffriert dargestellt und die Verbindung zum NVS-33 ist nicht SSL verschlüsselt.

3. Record and Stream

Im parallelen Betrieb stehen maximal 30 fps pro Kodierung zur Verfügung und die maximale Bitrate ist jeweils halbiert – sprich max. 8 Mbps für das Recording und 4Mbps für den Stream. Auch hier lassen sich wieder drei Presets festlegen.

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Storage

Im Storage Tab erhält man Auskunft über die verbleibende Kapazität der SD-Karte und deren Formatierung. Ebenso können wir aus diesem Menü heraus die Karte im gewünschten Dateiformat formatieren. Ein Download bereits aufgezeichneter Dateien über die Weboberfläche ist nicht möglich, man muss also die SD-Karte entfernen und dann selbst kopieren.

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Computer Graphics (CG)

Das CG-Menü ermöglicht eine Texteinblendung im Stream und Recording. Das Textfeld versteht Moduloperatoren und kann die aktuelle Zeit oder das Datum darstellen. Gerade beim Einrichten mehrerer Streams oder beim Test mit Standbildern ist dies ein sehr nützliches Feature. Encoder lassen sich leicht unterscheiden und auch wenn vor der Kamera nichts los ist, beweist uns die Sekundenanzeige, dass der Stream noch läuft.

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System

Im System Tab werden u. a. IP Adresse, DHCP-Modus, Gateway- und DNS-Adressen festgelegt. Die Uhrzeit lässt sich manuell eingeben oder automatisch von einem NTP-Server beziehen. Dies ist auch der Ort für den Upload von Firmware-Updates. Wir können dem Gerät einen Anzeigenamen geben und die Login-Informationen ändern (Standard sind hier: Login: admin, PW: 000000).

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File Repair

Der NVS-33 verpackt die Aufnahmen ausschließlich im mp4-Container. Sollte eine Aufnahme also plötzlich abbrechen, zum Beispiel durch ein versehentliches Entfernen der SD-Karte, ist die Videodatei nicht abgeschlossen und lässt sich nicht wiedergeben. Für diesen Fall ist der File Repair geschaffen worden: Die SD-Karte mit der beschädigten Datei wird in das Gerät gesteckt und die zu reparierende Datei wird per Dropdown ausgewählt. Der NVS-33 prüft daraufhin die Möglichkeit zur Datenrettung – wenn dieser Test positiv ausfällt, wird die Datei angepasst und wiederhergestellt. In unserem Test hat diese Funktion tadellos funktioniert. Wer jetzt aber glaubt, ein Gerät zu haben, mit dem man all die defekten .mp4-Dateien fixen kann, den müssen wir enttäuschen. Das klappt nur mit Dateien vom NVS-33. Dennoch ist das Feature ein gern gesehener Retter in der Not.

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OSD Datavideo NVS-33
OSD Die Texteinblendung ist eine gute Hilfe beim Einrichten und wenn man genau wissen möchte, welchen Encoder man gerade sieht. (Bild: Alexander Heber)

Performance

Bei der verfügbaren Streaming-Bitrate gibt es sicher noch etwas Luft nach oben. Allerdings ist die Qualität bei 8Mbps ausreichend für Full-HD Streams. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass viele Portale die Bitrate ohnehin begrenzen und ein Stream auf Twitch z. B. nicht über 6 Mbps hinausgehen wird.

Im Parallelbetrieb von Stream und Recording muss man schon deutlichere Abstriche machen: Die maximal 30 fps sind noch in Ordnung, die geringen Bitraten sorgen allerdings schon für Kompromisse bei der Qualität. Das Web-Interface kann noch ein paar Updates vertragen. Da die automatische Aktualisierung fehlt, taugt die Weboberfläche leider nicht zum Live-Monitoring. Außerdem vermissen wir eine LOG-Datei, mit der sich Fehler über längere Zeit nachvollziehen lassen. Mit der Status-Seite hat man immer nur Zugriff auf den letzten Fehler, aber keine Information dazu, wann dieser auftrat.

Die Recordings und Streamings sehen gut aus und halten durchaus auch mit teureren Geräten mit. Das Handbuch versucht, auch Nutzern mit wenig Netzwerkerfahrung entgegenzukommen. An der ein oder anderen Stelle muss man aber die Hinweise zum Streamen auf die erwähnten Portale hinterfragen.

Der NVS-33 ist sehr leise und entwickelt kaum Wärme. Die Bedienung über das Frontpanel des Gerätes ist für das Starten und Stoppen von Funktionen in Ordnung. Das Umstellen der Bitraten Presets ist, wie bereits erwähnt, fummelig und unpraktisch. Ein Starten und Stoppen über längere Tastendrücke zu realisieren ist jedoch recht clever.

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Fazit

Der NVS-33 ist ein einfacher Streaming-Encoder, der durch eine gute Verarbeitung auffällt. Das Gerät streamte und recorderte in unseren Versuchen zuverlässig und in einer guten Qualität. Abstriche müssen wir in der Bedienung und auch in der Systemintegration machen. Ein Einbinden in andere Mediensteuerungen ist, von Hause aus, nicht vorgesehen.

Der NVS-33 ist ein Gerät, welches man gut über die Weboberfläche konfigurieren und starten kann – aber dann am besten über das Frontpanel überwacht. Die LEDs im Gerät machen besser auf Fehler aufmerksam als es die Weboberfläche vermag. Wer also ein Hardware Gerät für Streams oder MP4-Recordings sucht und auf Komfortfunktionen und detaillierte Einstellungen verzichten kann, findet im NVS-33 einen potentiellen Kandidaten.

Bei einer Produktregistrierung erhält man zudem drei Jahre Garantie. Im ersten Quartal 2021 erwarten wir bereits einen Nachfolger, mit einem potenteren Chipsatz für höhere Bit- und Frameraten.


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Datavideo NVS-33: Daten und Fakten

  • Spannungsversorgung: 100_V-240_V IN _ 12_V max. 1_A OUT, mit Verschraubung aus Metall.
  • ON/OFF Schalter: an der Front mit Schutzschultern aus Plastik gegen versehentliches Betätigen
  • Audio-Eingänge: 1_× Stereo Cinch, HDMI embedded, SDI embedded, Mix zwischen Cinch- und Embedded- Signal möglich
  • Video-Eingänge: 3G SDI BNC, HDMI 1.4a
  • Medienanschlüsse zur Aufnahme: SD-Karten-Slot
  • Netzwerkanbindung: RJ-45 10/100/1000 Ethernet
  • Input-Button: schaltet Signalquelle zwischen SDI und HDMI, darüber LED-Indikatoren
  • Streaming-Protokolle: RTMP, RTSP, TS, HLS und SRT
  • Bitrate-Button: Wahlschalter für drei mögliche Presets, LED Indikatoren für L(ow), M(id), H(igh)
  • Record- & Stream-Button: startet Streaming und Recording gleichzeitig
  • Stream-Button: startet oder stoppt Streaming
  • Record-Button: startet oder stoppt Aufnahme
  • Factory Reset: Record- und Stream-Taste für fünf Sekunden gemeinsam drücken und halten
  • Maße: 220_mm × 96.9_mm (ohne Knöpfe und Anschlüsse) × 42 mm (Gummifüße)
  • Preis: etwa 645 Euro netto

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Produkt: Production Partner 09/2020
Production Partner 09/2020
Test: KS Audio CPD18 +++ 100 Jahre Mott Mobile Systeme: Jubiläum im Corona-Jahr +++ Lion King: Verfolgungsjagd im Disneyland +++ Baroque Immersions: Spatial-Audio in der Kölner Philharmonie

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