Martin Professional MAC Quantum Wash

Mit MAC 350 und MAC Aura, MAC Viper sowie MAC III passte Martin Professional sein Portfolio bereits in niedrigen und hohen Leistungsklassen dem technischen Fortschritt an. Nur eine Frage der Zeit also, bis auch die in die Jahre gekommene MAC 700er-Serie mit der neuen, LED-basierten Martin MAC Quantum-Familie auf ein technologisch aktuelles Podest gehoben wird. Mit MAC Quantum Wash ist der erste serienreife Scheinwerfer der geplanten Range am Markt erhältlich, weitere Versionen – wie der bereits als Prototyp gezeigte MAC Quantum Profile – sind in Planung.

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Um es gleich vorweg zu nehmen: Die drehbare Frontlinse des Quantum Wash als Effekteinheit ist nicht das zentrale Feature des Scheinwerfers – weshalb man sich bei Martin Professional auch von einem zeitgleich in Frankfurt präsentierten, auf den ersten Blick ähnlich anmutenden Produkt eines Mitbewerbers abzugrenzen versuchte. „Es ging uns nie um die Entwicklung eines Effektscheinwerfers. Das primäre Ziel war ein LED-Washlight als solides Arbeitstier, das sauberes Weiß, satte Farben und große Helligkeit liefert und als Nachfolger für MAC 600 und 700 Wash die Lücke zwischen MAC Viper und MAC Aura schließt. Auch wenn beide Hersteller den gleichen Ideenansatz verfolgten, handelt es sich letztlich doch um zwei völlig verschiedene Scheinwerfer“, so Michael Feldmann, seines Zeichens Senior Product Specialist bei Martin Professional.

Erscheinung

Der MAC Quantum Wash knüpft mit der flachen Base und dem leicht konkav geschwungenen Bügel optisch an die MAC Viper-Serie an. Dank steigender Leistungswerte moderner Hochleistungs-LEDs und deren proportional wachsenden Kühleinheiten entwickeln sich mittlerweile auch die Köpfe weg von der Scheibenform hin zu größerer Bautiefe, bleiben aber dennoch weit hinter dem Platzbedarf von Profile & Co. zurück. Aus diesem Grund sitzt der Quantum-Kopf auch recht weit oben in dem für die gesamte Familie identischen Unterbau. Die dadurch entstehende Lücke zwischen Kopfrückseite und Bügel wirkt optisch etwas ungewöhnlich, beeinträchtigt aber natürlich nicht die Funktion. Der MAC Quantum Wash bietet lediglich eine Tilt-Arretierung, was zu Service – zwecken aber völlig ausreichend ist. Dank hochwertiger Cases mit passenden Inlays ist ein notwendiges Arretieren von Pan und Tilt zum Zwecke der Transportsicherung heutzutage sowieso obsolet, im Gegenteil: Nicht geöffnete Sicherungen sind im Rigg eher ein Ärgernis.

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Beispiele für Farb-Spliteffekte auf dem emulierten ColorWheel der Beam-LEDs: Zur Auswahl stehen eine breite Palette an statischen und dynamischen Farbkombinationen der drei Segmente (links), teilweise auch mit ausgeblendeten Clustern (rechts)

 

Zwei Griffe am Basement ermöglichen ein gutes Handling des mit über 50 cm Höhe und immerhin 21 kg Gewicht durchaus ausgewachsenen Washlights, auch wenn der neuen Serie die markanten Griffe an den Enden des Bügels fehlen. Die Base bietet vier Positionen für die Omega-Brackets, die dadurch entweder im Truss-kompatiblen Abstand oder auch um 90° gedreht montiert werden können. Anschlussseitig finden sich neben einem Netzschalter lediglich PowerCon-In und der Norm entsprechende, fünfpolige DMX-Buchsen. Obwohl genügend Platz vorhanden wäre, verzichtet Martin nach eigenen Angaben ab einer Leistungsklasse von 500 W auf einen PowerCon-Out, um Fehler bei der Verkabelung zu vermeiden – ein Gedankengang, der im Hinblick auf den propagierten Verwendungszweck in professionellen Umgebungen nicht ganz nachzuvollziehen ist. Gegenüberliegend am Base befinden sich ein USB-Port für einfache Software Updates mittels Stick, das monochromatische Display sowie vier übliche Menütasten und eine Status-LED. Display und Menüsteuerung sind zeitgemäß akkugepuffert und dementsprechend bereits stromlos zu editieren.

Beispiel für einen blauen Aura-Effekt bei maximalem Zoom und lediglich angedimmten Beam-LEDs in Rot
Beispiel für einen blauen Aura-Effekt bei maximalem Zoom und lediglich angedimmten Beam-LEDs in Rot

 

Der Kopf des Washlights ist mit 50 RGBW Osram Ostar LEDs mit je 15 W Leistung sowie den „kleinen“ LEDs zur Aurabeleuchtung bestückt, wodurch es der Scheinwerfer inklusive Elektronik auf rund 850 W Gesamtleistung bringt. Der erzeugte Lichtstrom liegt dabei laut Hersteller maximal bei gut 15.700 lm. Zum Vergleich: Für den MAC700 Wash gibt Martin einen Lichtstrom von rund 18.000 lm an, weshalb der MAC Quantum in Weiß durchaus mithalten kann, bei Farbmischungen als Additiver dem Subtraktiven typischerweise sogar weit überlegen ist!

Das Linsenpanel ist aus einem Stück und steglos gefertigt, die Bereiche zwischen den klaren Linsen sind ebenfalls milchig transparent, was den Beam-Austritt insgesamt sehr rund und homogen erscheinen lässt. Zudem kommt bei großem Öffnungswinkel und dicht an die LEDs herangefahrenes Linsenarray der Auraeffekt im Gegenlicht schön zur Geltung, da hier die Beamlinsen nur zentrisch, die Zwischenräume dagegen flächig hinterleuchtet werden.

Das Linsenarray ist drehbar gelagert und bildet mit diesem sogenannten Beam-Twister eine Möglichkeit, die standardmäßig zu einem homogenen Ganzen überlagernden LED-Beams zu trennen und dadurch interessante Effekte zu erzielen – doch dazu später mehr. Für den etwas filigraneren Theatermarkt bietet Martin als optionales Zubehör eine Soft-Linse an, die einerseits die LED-Optik etwas reduziert, andererseits den Beam an den Randbereichen etwas weicher gestaltet, also die plankonvexe Klarglasoptik des Linsenarrays etwas „fresnelisiert“.

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Der Zoom erreicht bereits bei DMX-Wert 200 den kleinsten Abstrahlwinkel, danach beginnt der „Overdrive“ und lässt den deutlich definierten Lichtstrahl (links) weicher auslaufen (rechts)

 

Menüführung und Setup

Die Navigation in den Menüstrukturen und dementsprechend das Setup des Scheinwerfers sind Martin-typisch völlig problemlos und ohne Blick ins Manual möglich. Außer DMX-Adresse und Betriebsmodi können bemerkenswert viele der Personality-Einstellungen wie Dimmerkurven, Pan/Tilt-Geschwindigkeit oder Displayhelligkeit übergeordnet zu einem späteren Zeitpunkt auch per DMX verwaltet und geändert werden – unter Verwendung RDM-fähiger Konsolen fällt selbst diese Einschränkung weg.

Im Gegensatz zu vielen anderen Scheinwerfern machen die beiden DMX-Betriebsmodi beim Quantum durchaus Sinn, bieten sie doch entweder mit 14 Steuerkanälen eine rudimentäre Verwaltung als reines Washlight ohne Twister-Linse und LED-Segmentierung oder mit 33 DMX-Kanälen den Zugriff auf alle Features der Leuchte. Praxisgerecht sind die Tastenkombinationen zum Drehen des Display (Auf + Ab), Resetfunktion (Menü + Auf) oder Aufruf des Info-Fensters (Ab) – alternativ lassen sich die Shortcuts auch durch langes Drücken der Menütaste über das Display auswählen. Einen Stand-Alone-Mode bietet der MAC Quantum Wash nicht, lediglich die Möglichkeit einer manuellen Editierung, diese geht aber nach einem Reset verloren.

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Der MAC Quantum bietet die Möglichkeit, die Priorität des Hitzemanagements von Helligkeit (links) auf Lautstärke umzuschalten. Bei konstant niedrigen Lüfterdrehzahlen führt dies bei hoher Leistungsentnahme und langer Laufzeit zwangsweise zur Reduktion der LEDs und dementsprechend weniger Output (rechts)

 

Praxis

Bereits Sekundenbruchteile nach „Fixture@ Full“ offenbart die Maschine zwei seiner großen Stärken: Der MAC Quantum Wash bietet über eine nüchterne Lumenangabe hinaus auch subjektiv eine enorme Helligkeit und präsentiert sich zudem in reinstem Weiß! Zu verdanken ist dies dem neuen „Colorganics“-System, hinter dem sich ein ausgeklügelter Algorithmus zur Farbmischung verbirgt. Die physikalisch vorhandenen RGBW-LEDs werden dabei vom Anwender nur über RGB gemischt, der Weißanteil wird vom Scheinwerfer je nach Farbsättigung automatisch beigemischt. Für 100 % RGB beispielsweise erzeugt der MAC Quantum Wash immer ein abgeglichenes Weiß mit 6.500 K Farbtemperatur und eliminiert auf diese Weise das üblicherweise entstehende, aber meistens unbrauchbare, „dreckige“ LED-Weiß. Dem Operator gibt man so die Möglichkeit, schnell und ohne weitere Korrekturen ein homogen abgeglichenes Bild zu erzeugen, gerade im Verbund mit konventionellen Scheinwerfern.

Um diese Homogenität und Farbtreue bei allen Scheinwerfern unterschiedlicher Chargen, aber auch bezüglich LEE-referenzierter Farben auf dem virtuellen Farbrad garantieren zu können, sollte der Quantum stets im „Calibrated Color Mode“ betrieben werden. Einziger Nachteil: Die Extrembereiche der Farbsättigung sind aufgrund stets beigemischter, wenn auch in den Extrembereichen lediglich marginaler Weißanteile so nicht zu erreichen. Deshalb kann man wahlweise im „Extended Color Mode“ den Farbraum zu mehr Sättigung hin öffnen, um beispielsweise bei 100 % Rot auch wirklich reines Rot zu erhalten. Bei mehreren Scheinwerfern ist man in dieser Betriebsart allerdings dem Binning der LEDs unterworfen und muss daher leichte Farbabweichungen in Kauf nehmen. Die Umschaltung des Color-Modes erfolgt bei Bedarf per DMX-Befehl über den Control-Kanal und wird vom Scheinwerfer unverzögert ausgeführt und bis zur nächsten Änderung beibehalten, weshalb man den gewünschten Modus problemlos in Presets/Paletten oder Cues speichern kann. Die Homogenität der Farbmischung ist in Beam und Projektion gleichermaßen sehr gut, das Spektrum äußerst umfangreich und reicht von fein nuancierten Pastelltönen bis zu gesättigten Farben.

Ein von 2.000 K bis 10.000 K Farbtemperatur in 50-K-Schritten einstellbarer CTC-Filter erzeugt ein aufsichtig gutes Warmweiß, bei der Farbwiedergabe bleibt aber nach wie vor eine echte Halogenlampe unerreicht. Eine Tabelle im Manual gibt dem Operator hier die Möglichkeit, direkt die gewünschte Farbtemperatur anzuwählen. Der MAC Quantum verzichtet vor dem Hintergrund eines primär als Washlight konzipierten Scheinwerfers bewusst auf eine Einzelansteuerung der LEDs, zumal man sich bei Martin Professional sicher ist, dass in der Praxis nach anfänglicher Begeisterung die Möglichkeit einer Verwaltung von weit über 100 Kanälen dann doch eher selten genutzt wird. Stattdessen ist das LED-Array lediglich segmentiert und stellt im 16-Bit-Extended-Mode je eine eigene Mischung für die zwei äußeren Ringe sowie den LED-Kern zur Verfügung.

Außerdem bietet das Washlight wieder eine eigenständige RGBW-Aura – also die Hinterleuchtung der Linsenplatte – als Gegenlichteffekt an. Dieser „Wash im Wash“ besitzt einen eigenen Dimmer- und Shutterkanal sowie ein eigenes Farbrad. Leider ist dies nicht synchron zum Main-Farbrad der Beam-LEDs, so dass bei Anwahl des kompletten Fixtures ein Farbversatz zwischen Aura und Beam entsteht – ein Umstand, der trotz der exklusiv auf dem Main-Wheel vorhandenen, sowohl statischen als auch dynamischen Farb-Spliteffekte für die LED-Segmente vermeidbar gewesen wäre.

Die beiden Shutterkanäle hingegen sind identisch belegt und bieten die klassischen Strobe- und Randomsequenzen, allerdings nur synchron über jeweils alle Emitter, ein Randomstrobe über alle LEDs einzeln ist konstruktionsbedingt nicht möglich. Das Dimming ist extrem weich, gleichmäßig und in der Praxis ohne wahrnehmbares Ausspringen und mit hoher Farbtreue. Lediglich mit einem provozierend langsamen Outfade in Kombination mit einem niedrigen Ausgangswert lassen sich kleinste Sprünge und dezente Unregelmäßigkeiten in puncto Intensitätsverlauf zwischen den Segmenten und Farbanteilen der Mischung wahrnehmen. Bei den Aura-LEDs sieht man nicht mal das, sie faden selbst unter extremsten Bedingungen butterweich und homogen ins Off.

Der Beam selbst ist schön definiert mit homogener Lichtverteilung bis hin zu einem klar abgegrenzten und schnell auslaufenden Rand – vor allem im Bereich kleinerer Abstrahlwinkel, was einer Anwendung als Beamlight durchaus entgegen kommt. Bei Bedarf lässt sich hier allerdings eine Art Weichzeichner einsetzen, da man den Zoom „überfahren“ kann: Im Wertebereich von 0–78 % reduziert der schnelle 5:1 Zoom den Abstrahlwinkel von 60° auf 12°, anschließend beginnt der „Overdrive“ – eine Art Negativ-Zoom – und lässt den Lichtstrahl deutlich weicher auslaufen. Der Quantum ist trotz seiner Größe als außerordentlich schnell zu bezeichnen, im Modus „Fast“ benötigt er nur knapp 1,8 Sekunden für 540° Pan und unter einer Sekunde für 270° Tilt – allerdings für den Preis einer deutlich gesteigerten Geräuschemission während der Fahrten im Vergleich zum „Smooth“-Modus. Weiterhin gab unser Testgerät beim Abbremsen der Tiltfahrt ein unangenehmes, von Vibrationen verursachtes „Schnarren“ von sich. Auch die Positionsrückstellung nach manuellem Verdrehen des Kopfes funktionierte leider nur bedingt. Oftmals ratterte der Kopf nach manueller Einwirkung entweder mehrmals in den Anschlag, bewegte sich hin und her oder blieb einfach an der verschobenen Position stehen.

Die allgemeine Lautstärke im durchschnittlichen Betrieb ist sehr niedrig und dürfte selbst in geräuschsensitiven Umgebungen unproblematisch sein, lediglich bei vollem Output machen die dementsprechend hoch geregelten Lüfter doch markant auf ihre Arbeit aufmerksam. Hier bietet der MAC Quantum die Möglichkeit, die Priorität des Hitzemanagements von Helligkeit auf Lautstärke umzuschalten, was ein Hochregeln der Lüfter verhindert, aber bei hoher Leistungsentnahme und langer Laufzeit zwangsweise zur Kastration der LEDs und dementsprechend weniger Output führt.

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Der Quantum wirkt dreimal: Durch das Verdrehen der Frontlinse entstehen unterschiedliche Muster, egal ob beim direkten Blick auf die Linse, im Beam oder als Projektion

 

Beam-Twister

Hauptaufgabe eines Linsenarrays ist es, die vielen einzelnen Strahlen der LEDs zu überlagern, um einen homogenen Beam zu erzeugen. Dreht man nun dieses Array um seine zentrale Achse, zerlegt man die Mischung in ihre Einzelteile und erzeugt auf diese Weise 50 separate Mini-Beams. Je nach Stellung der Linse entstehen unterschiedlichste Muster mit eng aneinanderliegenden, teilweise oder ganz überlappenden Strahlen. Dankenswerterweise ist eine breite Auswahl an möglichen „Motiven“ sowie Rotationen bereits hinterlegt: in der DMX-Chart mit zugeordneten Werten oder auch in den verfügbaren Libraries.

Leider wird bei Einsatz des Twisters der Fahrweg des Zooms in Richtung Weitwinkel eingeschränkt, bei oben erwähnten Motivmakros sogar komplett fixiert, da sich die Linsen aufgrund der Rotation nicht mehr über die LEDs „stülpen“ können – ein Um stand, der jedoch nicht allzu schwer wiegt, da ein Beam-Splitting mit großem Abstrahlwinkel weder bei Projektionen noch bei Mid-Air-Effekten sinnvoll ist. Lediglich die drehbare „Punktoptik“ bei maximalem Zoom und Aura im Gegenlicht wäre ein durchaus brauchbarer Look gewesen.

Durch die Kombination von Linsendrehung, Aura-Hinterleuchtung, Farbgebung und Intensitätsverläufen der LED-Segmente ergeben sich extrem unterschiedliche Looks und Bilder. Der MAC Quantum wirkt dabei dreimal: Auf einer Projektionsfläche, im Beam und im Scheinwerfer selbst mit Kaleidoskop- oder Glitzereffekten. Einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten gibt hier das Produktvideo von Martin Professional. Leider waren bei unserem Testgerät mit Software-Version 1.1.0 noch keine Effekte oder Makros implementiert, die dafür reservierten Kanäle noch leer. Geplant ist hier im nächsten Firmware-Update eine Effektverwaltung ähnlich dem MAC Aura mit zwei kombinierbaren Effekt-Channels und vorprogrammierten Farb-, Intensitäts-, Beamtwister- und Beam-Zonen-Effekten, jeweiligem Speedkanal und Optionen für zeitgleiche oder versetzte Synchronisation.

Fazit

Der Martin MAC Quantum Wash ist ein echtes Washlight, der auch einiges an Effekten bieten kann, so die Hierarchie und Intention von Martin Professional – und dieses Ziel haben die Dänen mit Bravour gemeistert: Ein massiver Output, intelligente RGB-Farbmischung der physikalischen RGBW-Komponenten mit abgeglichenen Farben und reinem Weiß sowie ein homogener Beam bezüglich Intensität und Farbmischung machen den MAC Quantum Wash zu einem professionellen Werkzeug mit praxisgerechtem Handling. Der bewährte Aura-Effekt lässt den Scheinwerfer dabei auch im Gegenlicht gut aussehen, wenn der Lichterzeuger selbst im Rampenlicht steht. Wer darüber hinaus neue Looks oder Effekte kreieren möchte, dem bietet der BeamTwister durch Aufspaltung der einzelnen LED-Beams unterschiedlichste BreakupEffekte. Kombinationen aus Farb- und Intensitätsverläufen auf den drei LED-Clustern sowie Aura-Hinterleuchtung und Effektmakros bieten dabei eine breite Spielwiese für kreativen In- und Output. Der MAC Quantum Wash ist zu einem Listenpreis von 6.995,– EUR zzgl. MwSt. erhältlich.

 

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