Hören auf der Bühne

Praktische Tipps zum Monitoring

Wann ist ein Bühnen-Monitorsound gut? Worauf kommt es beim Monitoring dabei an und was kann man als Musiker dazu beitragen? Hier kommen die Antworten!

Monitorplatz bei Pink Floyd
Monitorplatz Australian Pink Floyd (Bild: Detlef Hoepfner)

Ein Diskussionspunkt der immer wieder auftaucht, und den man − solange man nicht mit eigener Crew unterwegs ist − auch meist nicht im Vorfeld klären kann, ist der Monitorsound. Mit ihm steht und fällt der Abend auf der Bühne: Es gibt nur wenige Musiker, die auch dann routiniert und professionell durch einen Abend kommen, wenn mit dem Monitor etwas nicht stimmt.

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Monitoring Punkt 1: Das Umfeld

Macht euch bewusst, in welchem Umfeld ihr euch befindet: Es gibt Clubs, in denen jeden Tag Veranstaltungen stattfinden. Es ist gut möglich, dass die Crew dort in einem Jahr mehr Veranstaltungen bestreitet, als ihr in eurer gesamten Karriere. Möglicherweise kann man von den Leuten vor Ort also etwas lernen. Ebenso gibt es Locations, in denen man sich wundert, warum dort überhaupt jemand spielt. Gibt es ein Monitormischpult oder muss der Techniker, der gerade noch mit dem Lötkolben in der Ecke Kabel lötet, euch den Monitor aus der Front mischen (das ist auch für ihn nicht schön …)? Wie ist das Equipment? Wenn alles kurz und klein ist, kann auch der Techniker nicht zaubern, aber er kann in der Regel am wenigsten dafür.

Dann gibt es noch Festivals. Alles muss schnell gehen, ihr seid vielleicht nicht unbedingt der Headliner. Schaut euch das Umfeld genau an und findet heraus, wo die Herausforderungen liegen − für euch, aber auch für das Personal, das euch auf diesem Gig in diesem Umfeld betreuen möchte.

Monitor aus der Front

Monitor aus der Front bedeutet, dass der Tontechniker im Saal sich auch um den Sound auf der Bühne kümmert. Dies bringt viele Nachteile mit sich, ist aber oft aus finanziellen Gründen nicht anders machbar. Zum einen beeinflussen alle Änderungen der Klangeinstellungen einzelner Instrumente auch deren Klang auf der Bühne, zum anderen kann der Techniker während der Show nicht direkt reagieren, da er ja mit dem Ton „nach draußen“ beschäftigt ist und das ist für sich alleine schon nicht wenig Arbeit. Der Tontechniker benutzt hierfür verschiedene „AUX-Sends“ auf seinem Mischpult. Diese werden in der Regel auf „Pre-Fader“ geschaltet, damit bei Lautstärkeänderungen im Publikum der Pegel auf der Bühne gleich bleibt. Wichtig ist, dass dafür der Eingangspegel (Gain) bereits richtig gesetzt ist, bevor man an Sound-Details auf der Bühne arbeiten kann. Gebt also bitte dem Kollegen am Mischpult beim Soundcheck zumindest erst mal einen Song, auch wenn der Monitor noch gar nicht passt, damit er alles richtig einstellen kann. Danach wird er sich in Ruhe um den Monitor kümmern können.

Instrumente auf Bühne

Lasst euer Instrument lieber ein bisschen auf den Monitor geben, als hinter euch lauter zu machen, denn das bringt auf der Bühne meistens nichts außer noch mehr Müll und tut dem Publikum nur weh

Monitor vom Monitorpult

Dies ist ab einer gewissen Größenordnung der Standard: Alle Signale werden auf zwei Mischpulte verteilt, eins steht auf der Bühne und bedient auch diese, das andere ist für den Publikumssound zuständig. Beide sind völlig unabhängig voneinander.

Monitoring Punkt 2: Die örtliche Crew

In der Regel will jeder Techniker so gut er kann abliefern, jeder ist mit Herzblut und oft unterbezahlt bei der Sache. Macht euch ein Bild über die Qualität des Personals, bevor ihr auf die Bühne geht: Ist alles ordentlich, hängen keine Kabel als Wäscheleine über der Bühne und ist der Monitorplatz aufgeräumt, könnt ihr eigentlich davon ausgehen, dass der Techniker auch sauber arbeitet und seinen Job im Griff hat. Stellt ihr fest, dass es nicht so ist, nehmt euch die Zeit und lernt die Leute kennen. Bestätigt sich dieser Eindruck dann immer noch, überlegt euch was ihr tun könnt, um die Situation zu entspannen.

Monitoring Punkt 3: Die Philosophie

Wenn ihr schon eine Weile in der Branche seid, habt ihr sicherlich gemerkt, dass ihr manchmal auf die Bühne geht und alles ist sofort da und perfekt, ein andermal geht ihr auf die Bühne und müsst erst mitteilen, was ihr überhaupt wollt und braucht. Ein kurzes Gespräch mit dem Techniker wirkt Wunder. Nehmt euch die Zeit und fragt, wie er mit euch gerne arbeiten möchte, ob er oder sie euch erst mal etwas anbietet oder ob ihr sofort Ansagen machen sollt. Außerdem gibt es auch Techniker, die dem Geschehen sehr aufmerksam folgen und die Musiker während der Show auf der Bühne unterstützen. Wenn ihr Sänger seid und das Keyboard wird plötzlich ungefragt lauter, könnte es daran liegen, dass der Monitormann gemerkt hat, dass eure Intonation nicht so ganz passt und er euch unter die Arme greift. Nicht gleich nervös werden, wenn es euch zu viel ist, gebt ihm ein klares Zeichen was ihr möchtet.

Monitoring Punkt 4: Wissen, was ihr braucht

Ihr müsst euch beim Monitoring über drei Dinge im Klaren sein: Erstens: Was braucht ihr mindestens auf dem Monitor, um die Show spielen zu können. Zweitens: Was wäre schön zu haben, damit es perfekt ist. Drittens: Wann überschreitet man die Grenze des Sinnvollen. Sinnvoll ist nicht, in einem kleinen Club so viel Drums und Gitarre auf dem Monitor zu haben, dass das Dezibelmeter schon rot blinkt bevor die PA überhaupt angeht, nur weil ihr es cool findet, wenn es auf der Bühne knallt. Sinnvoll ist es aber auch nicht, als Bassist auf Kick und Snare zu verzichten, denn dann könnt ihr nicht mehr sauber spielen, weil die Timing-Information nicht mehr klar zu hören ist. Macht euch über diese Punkte im Vorfeld Gedanken und überlegt, wie ihr die Sache angehen wollt.

Monitoring Punkt 5: Klare Zeichen

Es gibt eine Standardsprache auf der Bühne, um Monitortechnikern zu zeigen, was man möchte. Über das Mikrofon zu sagen, dass man gerne etwas mehr Gesang möchte ist albern und nicht der Weg, im Publikum interessiert das niemanden. Wenn ihr die Zeichen nicht kennt und vorher nicht vereinbart habt, ist es gut, zuerst durch Blickkontakt die Aufmerksamkeit des Technikers zu bekommen. Wenn ihr die habt, zeigt zuerst auf das Instrument, dann auf den betreffenden Monitor, und gebt dann Zeichen, ob es lauter oder leiser sein soll.

Zeigefinger rauf: lauter

Zeigefinger runter: leiser

Zeigefinger auf Daumen: so ist gut.

Daumen hoch bedeutet nicht, dass es ok ist, es bedeutet „lauter“!

Wenn ihr wisst, dass euch oft die gleichen Instrumente auf der Bühne Probleme bereiten, vereinbart mit dem Techniker im Vorfeld klare Zeichen für Instrumente, die ihm sofort klarmachen, was ihr wollt.

Monitor Kapel Koninklijke Luchtmacht

Gebt dem Kollegen am Mischpult beim Soundcheck zumindest erst mal einen Song, auch wenn der Monitor noch gar nicht passt, damit er alles richtig einstellen kann. Danach wird er sich in Ruhe um den Monitor kümmern können

Monitoring Punkt 6: Die eigene Bühnenlautstärke

Nicht alles, was ihr auf der Bühne hört, kommt so auch im Publikum an. Liebe Gitarristen und Bassisten, seid euch bewusst, dass eure Box euch in den Hintern tritt, aber dem Publikum ins Gesicht. Positioniert eure Amps so, dass es Sinn macht, und wählt eine Lautstärke, mit der ihr spielen könnt, aber nicht unbedingt lauter (Ausnahmen gibt es immer). Lasst euer Instrument lieber ein bisschen auf den Monitor geben, als hinter euch lauter zu machen, denn das bringt auf der Bühne meistens nichts außer noch mehr Müll und es tut dem Publikum nur weh.

Monitoring Punkt 7: In-Ear oder Wedges?

Dieses Thema ausführlich zu behandeln sprengt den Rahmen. Kurz gesagt, wenn ihr mit In-Ear spielt, ist das gut, aber verlangt nicht von dem Monitormann des Clubs oder Festivals, euch aus der Hüfte geschossen in 15 Minuten sechs amtliche Monitormixe aufs Ohr zu zaubern. Wenn ihr das möchtet, bringt euren eigenen Mann mit, am besten jemanden, der das auch schon mal in einer ähnlichen Situation gemacht hat. Für Sänger bietet sich In-Ear an, da man den Gesang, und alles andere bitte auch, mit vernünftigen Hörern immer im Ohr hat. Telefonkopfhörer funktionieren nicht, auch wenn man es manchmal sieht. Tut euch den Gefallen und investiert ein bisschen Geld, im eigenen Interesse. Außerdem wird es sicherlich weniger Rückkopplungen geben.

Wie entsteht eine Rückkopplung?

Ganz einfach ausgedrückt: Das gleiche Quell-Signal (z. B. Gesang, aber auch die Umgebungsgeräusche …) erreicht das Mikrofon von zwei Schallquellen. Einmal von der Schallquelle „Mund“, einmal vom „Lautsprecher“. Die Ursprungs-Quelle des Schalls ist der Mund. Sobald die Lautstärke des Signals aus den Lautsprechern am Empfänger (Mikrofon) größer ist, als die, die aus eurem Mund kommt, entsteht eine Rückkopplung. Das ist Physik, dagegen kann kein Techniker etwas tun. Um dies zu vermeiden hilft oft nur eins: „Sing rein, dann kommt auch was raus.“

Warum „richtige“ In-Ear Hörer?

Es geht nicht alleine um den Klang. Richtige Hörer sind auf eure Ohren angepasst und lassen kaum Schall von der Bühne in euer Ohr. Damit könnt ihr mit sehr moderatem Pegel die Show spielen. Habt ihr billige Kaufhaushörer, müsst ihr in der Regel mit der Kopfhörerlautstärke über die Bühnenlautstärke. Dies sind unglaubliche Pegel, denen das Ohr dann ausgesetzt wird! Die Investition in gute Hörer ist sicherlich billiger als später in ein Hörgerät.

Monitoring Punkt 8: Anpassen der eigenen Erwartungshaltung an die Situation

Nachdem ihr euch über alle vorherigen Punkte klargeworden seid, überlegt, wie ihr mit der Situation heute umgeht. Wenn ihr das größte Festival eures Lebens spielt, mit einer riesigen Ambition samstags als erste Band − mittags um 11 − das Festival eröffnet, wird sicherlich niemand mit Begeisterung reagieren, wenn ihr die Welt jetzt neu erfinden wollt. Seid ihr der Headliner, sieht die Sache natürlich wieder anders aus. Geratet ihr trotzdem mal an Techniker, die nicht unbedingt dem Ideal entsprechen, wird vermutlich trotzdem kein anderer auftauchen und den Tag für euch retten. Findet einen Kompromiss, erwartet keine Wunder und zieht es mit Respekt durch. Manchmal werdet ihr ganz sicher auch positiv überrascht sein, was dabei herauskommen kann, wenn man ein paar kleine Regeln beachtet und mit den Leuten redet.

 

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Im übrigen ist es auch auf Bühnen immer gerne gesehen, wenn man beim Betreten der Bühne zum Soundcheck mal die Tageszeit erwähnt. Also nicht: Es 14:43, sondern: “GUTEN TAG”. Und wenn man dann noch Bitte und Danke sagt, dann ist die Arbeitsatmosphäre gleich viel entspannter. Wenn die Damen und Herren Musiker nämlich in der Regel kommen sind die TechnikerInnen schon ein paar Stunden dabei.

    Einfach mal ausprobieren – es wirkt oft Wunder 🙂

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  2. 99,99999999 Prozent der Konzerte / Veanstaltungen / Tanzanlässe …. benötigen keinen “Techniker” der den Sound in der Regel so mischt wie ” er” das für gut hält. Mein erster Auftritt auf einer Bühne war am 3. August 1959 in einem Peter Kraus Club und ich habe seither die Entwicklung der Bühnentechnik miterlebt, erleben müssen ! Mit meiner Rock’n’Roll Band spiele ich wieder so wie vor 50 Jahren und habe dauerhaften Erfolg. Dem Musiker auf der Bühne wird heute vorgegaukelt dass das was er auf der Bühne hört auch beim Publikum ankommt, das ist aber nicht so, weil der FoH-Techniker bestimmt was das Publikum hören soll ! …….. Wie auch immer, träumt weiter von Eurem Liebling, dem Mischpult aber denkt daran die Musi machen wir, die Musiker ! Liebe Grüsse Sandro

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    1. Hi Sandro,
      Dein Kommentar klingt verbiestert, aber nicht wirklich kompetent. Wenn Du bereits seit 1959 Rock’n’Roll auf der Bühne machst, hat Dein Gehör aber auch schon mächtig etwas abbekommen. Gerade dann bust Du darauf angewiesen, dem Tonmann zu vertrauen und FREUNDLICH mit ihm umzugehen. Vorausgesetzt der Tonmann ist kein Vollpfosten ist Disziplin !, Freundlichkeit, Respekt und eine zielführende Kommunikation die Basis für einen guten Sound, sowohl auf der Bühne, als auch vor der Bühne. Und nicht vergessen:
      Das Pult ist kein Klärwerk: Shit in – shit out!
      Ich kenne beide Positionen- die des Musikers und die des Mischers- gleichermaßen, absolviere mit einer von unseren betreuten Bands allein mehr als 200 Gigs im Jahr (Kurzgigs bis Konzerte) zuzügl. Einiger Festivals etc. und kann behaupten, dass diejenigen Musiker, die am meisten poltern, meist auch die schlechteste Performance abliefern.
      Mich würde in diesem Zusammenhang wirklich interessieren, in welchen Clubs oder Kneipen Du spielst und was Du “dauerhaften Erfolg” nennst, damit ich dies einirdnen kann.
      Bei den von mir oben angesprochenen Gigs spreche ich von Locations zwischen 100 pax (vollgepfropfte Kneipe) und 2000 pax, manchmal auch etwas mehr, in Ausnahmefällen wars auch schonmal ein Stadion.

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  3. Hallo Sandro
    Denk doch bitte nochmal über deine Aussage nach. Das entspricht so ja nicht der Realität!
    Es ist wohl kaum möglich heute ein Konzert zuspielen ohne einen FoH Techniker der sich um den PA Sound kümmert (Eine gewisse Konzertgröße vorrausgesetzt). Selbst wenn die typische Hobby Coverband im örtlichen Wirtshaus einen zum Besten gibt wird sicherlich ein Soundcheck gemacht. Selbst wenn es nur in der Form ist das ein Freund der Band im Raum steht und Anweisungen zum Sound im Saal gibt.
    Das FoH Techniker nur so mischen wie Sie es für gut halten… Wie sonst?! Keiner mischt freiwillig schlecht. Jede Band die sich einen eigenen FoH Techniker leistet wird sich diesen ausgesucht haben. Wahrscheinlich nicht ohnen Grund! Wenn du, Sandro, mal schlechte Erfahrungen mit einem Fremdtechniker gemacht hast, empfehle ich dir in solchen Situationen mit dem Techniker zu sprechen. Er wird sicherlich versuchen euren Bandsound bestmöglich über die PA zu schicken. Komunikation hilft!
    Die Musi machen wir, die Musiker!… Ja das stimmt! Oft und meistens sehr gut aber leider oft auch schlecht und da versucht man am Pult zu retten was eben geht.
    Gruß, Maik

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  4. Der Artikel lässt sich noch weiter ausführen: Der Bereich des Personal In-Ear-Monitorings, bei dem sich Musiker selber mischen, wird komplett vernachlässigt. Auch neue Ansätze wie 3D-Sound für das In-Ear-Monitoring werden nicht erwähnt, dabei ist z.B. der Ansatz von KLANG:technologies genial!

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  5. Ergänzung: Rückkopplung entsteht natürlich wie beschrieben aber letztendlich “entzündet” sie sich an bestimmten Frequenzen die von der Kombination Mikrofon/Raumakustik/Lautsprechersystem “bevorzugt” werden. Deswegen stellen gute Techniker die Monitoranlage sauber mit EQs ein und arbeiten dann noch mal nach, wenn es mit den Mics trotzdem zu pfeifen droht. Oft genug hören sich Musiker auch nicht gut, weil sie sich auf dem Monitor zu laut finden, weil eben nur ein bestimmter Frequenzanteil ihres Instruments zu laut ist. Dann wird leiser gemacht und der Rest vom Signal fehlt. Eine sauber eingestellte Monitoranlage ist also ein großer Schritt zum allgemeinen Wohlbefinden auf der Bühne.

    Kommentare wie der von Sandro zeigen mir als Techniker und Musiker, dass es natürlich auch Musiker gibt, mit denen man lieber nicht zusammenarbeitet. Letztendlich sollte es ein Miteinander sein. Und wenn einer der Beteiligten von vornherein auf ein Gegeneinander aus ist, wird er auch ein Gegeneinander zurückbekommen. Das sind dann die Konzerte wo ich zum Mischer gehe und vorsichtig frage: “Hey sag mal, die Höhen sind aber schon arg” oder “Du ich find das wummert” und der nimmt dann kurz den Gehörschutz raus und brüllt: “Ja, ich weiß doch. Aber die Band will es so!” … zuckt mit den Achseln und dreht sich ne Kippe, geht vermutlich später heim und verbucht den Abend unter “Scheißjob heute”.

    Das kann man auch anders haben.

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  6. Diese Tipps zum Monitoring sind in der Tat praktisch. Punkt 6 ist sehr wichtig. Es ist in der Tat so, dass die Verstärker für ein optimales Klangerlebnis richtig positioniert sein müssen.

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  1. Reverb! Welcher Hall darf’s sein? › GITARRE & BASS

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