Arena-Tour mit Doppelshows

Bühnen- und Lichtdesign Luke Mockridge: Welcome to Luckyland

Luke Mockridge begeistert und überrascht seine immer größer werdende Fangemeinde auf der Tour 2019 „Welcome to Luckyland“ mit einer ausgefeilten Show – die man so in diesem Show-Genre eigentlich kaum erwartet. Und der Name ist Programm, nicht nur auf der Bühne … Wir besuchten die Show in der zwei Mal ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle.

Bühnen- und Lichtdesign bei Luke Mockridges "Luckyland"-Tour(Bild: Harald Heckendorf)

Für den Musiker, Moderator und Comedian Luke Mockridge scheint es derzeit nur eine Richtung zu geben – nach oben. Ein kurzer Rückblick: Vor fünf Jahren absolvierte der gebürtige Bonner mit seinem Solo-Programm „I ‘m Lucky I ‘m Luke“ seine erste Deutschland-Tournee und erreichte dabei auf Anhieb über 300.000 Menschen. Die zweite Tournee „Lucky Man“ startete 2017 und wurde wegen der enormen Ticketnachfrage gleich bis 2018 verlängert. Überdies ist Luke Mockridge im TV sehr erfolgreich und brilliert dort gleich in verschiedenen frischen Formaten. Mehr oder weniger nahtlos entwickelte der Künstler ein neues Programm, das er 2019 auf der „Welcome to Luckyland“-Tournee präsentiert. Auch für diese Tournee war die Nachfrage derartig stark, dass größtenteils in den einschlägigen Arenen der Republik an gleich zwei ausverkauften Abenden hintereinander gespielt werden konnte. Die Termine der Tour reichen noch bis ins Folgejahr.

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Bühnenshow: handgemacht und live gespielt

Gegenüber anderen Comedy-Shows präsentiert sich „Welcome to Luckyland“ sowohl dramaturgisch als auch technisch ungewöhnlich detailreich ausgefeilt und abwechslungsreich inszeniert. Ein wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Shows dieses Genres ist jedoch, dass hier vor allem ein Vollblutmusiker im Gewand eines Comedias auftritt und deshalb auch eine Menge richtig guter Livemusik geboten wird: Mockridge mal mit rockender Live-Bandbegleitung, mal allein am Flügel, mal improvisierend, mal detailliert und auf den Punkt inszeniert – wohltuend frisch und keineswegs aufgesetzt. Der üblichen Inszenierungsschablone des zeitgenössischen Comedian-Genres mit fulminantem Intro, festem Bühnenbild bis zum Pausen-Outro und dem darauf folgenden zweiten Teil mit fettem Finale wird sich zwar auch hier bedient, jedoch wird die musikalische Untermalung bei „Welcome to Luckyland“ vom ersten bis zum letzten Ton handgemacht und live gespielt.

Show-Entwicklung und -Preview „On The Road“

Ungewöhnlich erscheint die Vorgehensweise zur Entwicklung der Show: Bereits gegen Ende der Vorgänger-Tour „Lucky Man“ entstand der Titel des neuen Programms. Auf einer zehntägigen „Lucky Man“-Unplugged-Tour hatten alle Beteiligten bereits ihre „Notizblöcke“ gezückt und sammelten fleißig Ideen oder entwickelten Dinge weiter, von denen bereits eine vielversprechende Grundidee vorlag. Jedes Teammitglied war angehalten, sich am Entstehungsprozess zu beteiligen. Schon im Nightliner wurden regelmäßig zusammen mit dem Künstler die Abende resümiert oder an einer Nummer gefeilt.

Der Ritt ins Luckyland begann mit der ersten „Preview-Stufe“ – eine als Erprobungsshow ausgewiesene Reise durch Clubs in der Größenordnung zwischen 200-500 Zuschauern. Die Reisegruppe bestand lediglich aus Merten Wagnitz (in Personalunion als Produktionsleiter und Tonmann) und Luke Mockridge. Bei diesen Shows lag der Laptop tatsächlich auf dem Klavier des Künstlers, Notizen wurden während der Show gemacht. Diese unverkrampften Shows sind beim Publikum sehr beliebt. In der darauf folgenden Stufe wurde die Reisegruppe vergrößert – um die Band, eine Licht- und Audio-Crew sowie ein Merchandise-Team. So wurden nun die Ideen und Songs in Spielorten der Größenordnung von bis zu 3.000 zahlenden Gästen erprobt. In dieser Preview-Runde waren bereits von einigen Lampentypen, die später auch in der Arena-Show im Einsatz sein würden, mindestens ein Model dabei, um entsprechende Presets erstellen zu können. Als es in die großen Hallen ging, war das Pult des Lichtdesigners bestens vorbereitet.

Bühnenbild: Vorhang auf für Luckyland

Das detailreiche Bühnenbild für Luckyland entwarf der Event-Designer Thomas Bartz, Inhaber der Berliner Konzeptsache GmbH: Er entwickelte eine dreidimensionale Spielfläche, welche die Trostlosigkeit eines heruntergekommenen Vergnügungsparks vermittelt; genau die Basis, die sich der Künstler für sein Sujet – der Wandlung von Dystopie zu Utopie – gewünscht hatte. Zentraler Bestandteil des Bühnenbilds ist das Eingangsportal, welches zu beiden Richtungen von einer Mauer flankiert wird. Auf der einen Seite führt eine begehbare Treppe hinauf zu einer Art Wasserturm, auf der anderen Seite begrenzen ein ausgeschlachteter Fiat 500 und ein stattlicher Baum die Szenerie. Ein um 180° drehbarer, überdimensionaler Clownskopf mit zwei Gesichtern lugt über die Mauer, eine Band ist aufgebaut. Laternen, Fässer, Einkaufswagen, Plakate und Gestrüpp – hier gibt es immer wieder neue Details zu entdecken.

Zwischen Dystopie und Utopie Ein um 180° drehbarer, überdimensionaler Clownskopf mit zwei Gesichtern lugt über die Mauer des Luckylands
Lagerfeuer-Position auf der Bühne
Feuer spielt während der gesamten Show eine Rolle – mal als offene Lagerfeuer-Szene, mal als subtiles Flackern im Bühnenbild

Auch der gut sechs Meter breite Schriftzug „Welcome to Luckyland“, der zentral über der gesamten Szenenfläche thront, ist ein echter Hingucker. Hier sind gut 70 300-Watt-Lampen und jede Menge LED-Streifen verbaut worden. Dieser Schriftzug ist sozusagen eine maßgeschneiderte Effektlampe, die mit fünf RGB- und 37 Dimmerkreisen zum Leuchten gebracht werden kann. Verantwortlich für den Bau dieses Schriftzuges war Torsten C. Menzel, Geschäftsführer von T.C.M. Light-Solutions, der auch bei der letzten Tour die leuchtenden Sonderbauteile herstellte. Auch die RGB-LED-Kante, welche an den Seiten abgerundete Bühnenvorderkante bis zur Mitte der Bühne hin umschließt, kommt aus dieser Schmiede.

sechs Meter breiter „Welcome to Luckyland“-Schriftzug
Echter Hingucker gut sechs Meter breiter „Welcome to Luckyland“-Schriftzug von T.C.M. (Bild: Harald Heckendorf)

Sowohl vor der Show, während der Pause, als auch zum Auslass verhüllt ein roter Samtvorhang an einem Schwerlast-Schienensystem die gesamte Bühne. Diese Konstruktion aus dem Hause Gerriets wirkt nicht nur sehr erhaben und sorgt beim Publikum für eine gewisse Vorfreude, sondern bietet auch dramaturgische sowie praktische Vorteile: Zum einen kann die Bühne noch während des Publikumseinlasses stressfrei auf Hochglanz gebracht werden, zum anderen gelangt der Künstler zu Beginn des zweiten Teils so ungesehen zu seinem Klavier, um dann hinter geschlossenem Vorhang mit dem Spielen beginnen zu können. Und in der Tat lohnt sich das Warten: Während sich der riesige rote Vorhang zu Beginn der Show stilsicher zur Seite bewegt, erstrahlt in der Mitte der Bühne das gleißende Licht einer 20-kW-Stufenlinse – Luke Mockridge tritt auf die Bühne und holt sein Publikum mit ausgestreckten Armen ab.

Rock’n’Roll und klassisches Theaterlicht

Lichtdesigner und Operator Torben Lehmann („Herr Lehmann“), der bereits die erste Tournee des Künstlers am Lichtpult betreute, oblag es, das Lichtdesign auf diese entstandene Szenerie anzupassen: „Als die Gespräche über die aktuelle Tour konkreter wurden und sich heraus kristallisierte, dass größtenteils Doppelshows in Arenen stattfinden würden, habe ich versucht, das Bühnenbild mit verhältnismäßig geringem Mehraufwand zur „Lucky Man“-Tour auf einen Comedy-Arenen-Look aufzupusten. Vorgaben hatte ich dabei tatsächlich nur wenige: Zu realisieren gab es einen seitlich auffahrenden Theatervorhang, ein richtig gleißendes Licht hinter dem Eingangsportal, den Luckyland-Schriftzug und die Wandlung von Dystopie zu Utopie. Für den folgenden Entstehungsprozess, aber auch in der Phase der ersten Ideensammlungen und Machbarkeitsstudien im letzten Jahr war mir die Visualisierungssoftware Capture eine große Hilfe, weil ich hier meine Ideen sofort ausprobieren oder auch mal schnell etwas präsentieren konnte.“

Live Show und das Ergebnis der Visualisierungssoftware Capture
Bühnenbild für Luckyland wurde von Event-Designer Thomas Bartz (Inhaber der Berliner Konzeptsache GmbH) entworfen. Er entwickelte eine dreidimensionale Spielfläche, welche die Trostlosigkeit eines heruntergekommenen Vergnügungsparks vermittelte

So gelang eine Art Mischung aus modernem Rock‘n‘Roll- und klassischem Theaterlicht: „Obwohl ich eigentlich gar nicht so der Fan von unterschiedlichsten Lampen innerhalb eines Designs bin, ist es dann doch eine ganz bunte Mischung geworden“, so „Herr Lehmann“. „Ich wollte aber auch weg vom Standard-Look à la Wash/Spot/Wash/Spot usw.“ Da es eine Menge Dekoration zu beleuchten gab, entschied er sich hier für eine Mischung aus K20 B-Eye und VL550. „Ich liebe einfach den Kaleidoskop-Effekt des B-Eyes. Und VL550 kannst du für alles nehmen – sieht immer gut aus.“ Am Boden kommen P-6 und JDC-1 LED-Fluter für die Beleuchtung der Mauern und des vollflächigen Kabuki-Vorhangs zum Einsatz.

ARRI 20 kW
ARRI 20 kW benötigte einen eigenen 125-A-Anschluss (Bild: Harald Heckendorf)

Als Effektbeleuchtung dienten die Scheinwerfer Smarty Hybrid und MagicPanel FX in einer interessanten Anordnung: „Da die Standard-Traversenstrecken bereits recht voll waren und die Gestaltung des Sets das irgendwie auch anbot, kam ich auf die Idee mit den untergegangenen Pods und dem Kreisbogen unter dem Schriftzug. Die gruppenweise angeordneten Spots machten sich in der Visualisierung, vor allem aus den zu erwartenden Kameraperspektiven, bereits ziemlich gut, und auch die Bodenlampen haben sich schön unauffällig in das Set integrieren lassen. Auch finde ich im Nachhinein die Wahl der MagicPanel FX als Moving-Blinder sehr gelungen. Da kommt zum einen richtig was raus, wenn es sein muss; zum anderen sind die Einzelpixel-Ansteuerung, der Zoom und die Endlos-Pan/Tilt-Rotation einfach nur unschlagbare Argumente für solch kostspieliges Publikumslicht“, resümiert der Lichtdesigner und ergänzt: „Fast am wichtigsten war mir aber, dass wir dieses Mal Follow-Spots dabei haben, um das Szenenbild nicht unnötig mit einer kameratauglich ausgeleuchteten Vorderbühne kaputtleuchten zu müssen.“

Schriftzug als „maßgeschneiderte Effektlampe“
Ausgeklügelt Schriftzug als „maßgeschneiderte Effektlampe“, die mit fünf RGB- und 37 Dimmerkreisen zum Leuchten gebracht werden kann (Bild: Harald Heckendorf)

BMFL RoboSpots auf dem Videomischer

Um Platzsperrungen und Sichtbehinderungen zu vermeiden, fiel die Wahl auf ein vom Boden aus bedientes System. „Hier war ich auf kein spezielles System festgelegt. Mit den BMFL RoboSpots bin ich jedoch mehr als zufrieden, tolle Geräte! Und dies nicht zuletzt, weil wir uns das Kamerasignal des HinterlichtSpots abgegriffen und mit auf den Videomischer aufgelegt haben. So konnte ich beispielsweise den Hinterlichtspot zum präzisen Einleuchten über meinen Vorschaumonitor verwenden. Diese Arbeitsweise möchte ich auch in Zukunft eigentlich nirgendwo mehr missen.“

BMFL RoboSpots Um Platzsperrungen und Sichtbehinderungen zu vermeiden, fiel die Wahl auf ein vom Boden aus bedientes System, hier die Arbeitsplätze hinter der Bühne
Das eigene Talk-Back-Mikrofon für den Lichtoperator

»Wir haben das Kamerasignal des Hinterlicht-Spots abgegriffen und auf den Videomischer gelegt. So konnte ich den Spot zum präzisen Einleuchten über meinen Vorschaumonitor verwenden – das möchte ich auch in Zukunft nirgendwo mehr missen.«

Torben Lehmann | verantwortlich für das Lichtdesign der Show


Für die Showsteuerung steht ihm eine grandMA 3 Fullsize im Mode2 zur Verfügung, von ihm liebevoll zur MA 2,5 umbeschriftet. Zwei MA NPUs – eine als Rechenentlastung für das Pult und die andere als Spare-Gerät – sind aktiv im Einsatz. Die Signalverteilung an der Bühne läuft mit Hilfe von ELC-Knoten komplett via ArtNet, hinter der Bühne dient ein MA grandMA2 OnPc Command Wing als Setup- bzw. Backup-Konsole.

Alle showrelevanten Effekte, der fahrende Vorhang, FlameJets, Kabuki-Abwurf und die Stadium-Shots werden über das Lichtpult getriggert. „Das Schöne ist, dass ich mich bisher vollkommen auf die Jungs an der Bühne verlassen konnte und die entsprechenden Effekte auch immer genau zum richtigen Moment am Start waren“, erwähnt „Herr Lehmann“ lobend. Sogar die Straßenlaternen und die Beleuchtung des Fiats (sowie der aus dessen Motorraum aufsteigende Qualm) werden ebenfalls per DMX gesteuert. Da das Luckyland jedoch fast während der gesamten Show im Sterben liegt, flackern Laternen, der Schriftzug und die Leuchtbuchstaben über dem Portal hier und da unvermittelt. „Es kommen schon mal Leute, die darauf hinweisen, dass da was nicht in Ordnung zu sein scheint“, lacht Torben Lehmann. „Auch die Jungs, die das Ganze gebaut haben, vermuteten anfangs einen Materialfehler.“ Aber das Flackern ist gewollt. Erst im Finale – wenn sich alles zum Guten wendet – erstrahlt es in vollem Glanze. „Mit allem was wir tun, versuchen wir, den Charakter und den Aussagewunsch der Show zu unterstützen, wo wir können.“

Ein überdimensionaler Clownskopf auf der Luckyland-Bühne
Zwischen Dystopie und Utopie Ein um 180 drehbarer, überdimensionaler Clownskopf mit zwei Gesichtern lugt über die Mauer des Luckylands (Bild: Harald Heckendorf)

Eine ganze Reihe solch fast unscheinbarer Effekte sind feste Bestandteile der Dramaturgie: Die Show spielt subtil zwischen den beiden Polen düsterer Dystopie und Utopie – und liefert erst im Schlussakkord (bzw. richtigerweise im Schluss Crescendo) ein prächtiges, optimistisches Happyend, bei dem dann u. a. auch erstmals das Eingangsschild zum Luckyland im vollen Glanz erstrahlt.

Auf Tour: Gute Energie

Die Zahlen und Fakten auf dieser Tournee sind, im Vergleich mit manch anderer Arenen-Produktion, tatsächlich überraschend überschaubar: Die Produktion passt gerade so in vier eng gepackte Trailer. Gut 20 Leute bilden die Reisegruppe, die vor und hinter den Kulissen die Show am Spielort vorbereitet. Seitdem sich die Crew aufeinander eingegroovt hat, sorgen die regelmäßigen Doppelshows und meist kurzen Distanzen zwischen den Spielorten für ein recht ausgeglichenes Arbeitspensum. Überschüssige Energien der Belegschaft kommen offensichtlich dem humorigen Gesamtbild der Produktion zugute – und befolgen so getreu den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, der besagt, dass Energien ineinander umwandelbar sind (aber nicht neu gebildet oder vernichtet werden können). Nicht nur während der zweieinhalbstündigen Show, auch während der übrigen Stunden des Tages steht bei dieser Produktion das Thema Comedy eindeutig im Vordergrund.

Diese Grundeinstellung sowie ein freundlicher und respektvoller Umgangston auf allen Ebenen, sind vom Künstler auch ausdrücklich gewünscht. Kommunikation mit dem jeweiligen Hallenpersonal wird beispielsweise nicht nur professionell verbindlich, sondern ausgesprochen höflich, freundlich und fröhlich gehalten. Etwaige Diskussionen darüber zu führen, wie viel Platz der FoH in oder hinter den Sitzreihen haben darf, werden elegant im Keim erstickt, indem „vor’m Zug“ eine schicke Rasenfläche ausgerollt wird, die exakt die im Tour-Rider vereinbarten Maße hat. Gerät man tatsächlich mal an einen Erbsenzähler, wird die Sache anhand der Fakten geklärt und anschließend gemeinsam gelacht. Die FoH-Arbeitsplätze sind entsprechend kreativ, humorig und mit einem dicken Augenzwinkern gestaltet, viele kleine Details laden auch hier den Betrachter zum Schmunzeln ein.

Torben Lehmann, verantwortlich für das Lichtdesign bei Luckyland
Jede Menge Witz und Details auch abseits der Bühne: Torben Lehmann (Bild: Stephen Stiegler)

Licht-Equipment

1 × MA Lighting grandMA3 Fullsize (mode 2)
1 × MA Lighting grandMA2 OnPc Command Wing (Setup-Konsole)
2 × MA Lighting grandMA2 NPU ELC ArtNet-Knoten
4 × Avolites ART 2000 48CH
27 × Movinglight-Truss 2,4 m
3 × Robe BMFL RoboSpot
15 × Ayrton Magic Panel FX
52 × Elation Smarty Hybrid
23 × ClayPaky K20 B-Eye
21 × Vari-Lite VL550
15 × SGM P-6 2
× SGM P-5
9 × GLP JDC1
26 × Expolite TourLed 42
1 × 20-kW-Stufenlinse
ca. 30 m LED-Kante RGB von (T.C.M.)
Welcome to Luckyland Schriftzug, 5 × RGB (T.C.M.)
Welcome to Luckyland Schriftzug, 72 × Par56 300 W Leuchtmittel (T.C.M.)
2 × MDG AthMe & AF2
3 × High End Systems F100
6 × Dimmer-Kanäle für Laternen & Co.
2 × 20 m DMX-verfahrbarer Samtvorhang (Gerriets)
1 × Kabuki-System (xx Auslöser)
4 × Safex Flame-Jet
6 × Stadium-Shot mit Streamern

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