ScanCommander 2.0 – oder gar „grandCommander“?

MA Lighting dot2 Serie

Die 2015 vorgestellte Produktserie aus dem Hause MA Lighting lockt mit intuitiver und einfacher Bedienphilosophie, bietet jedoch durch die Verwandtschaft zur grandMA2-Produktfamilie moderne und zeitgemäße Features.

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Als 1992 der MA ScanCommander auf den Markt kam, ließ sich noch nicht im Entferntesten erahnen, wohin die Reise in den kommenden Jahren führen würde. Doch schon damals war diese Konsole der Inbegriff für die innovative und einfache Bedienung intelligenter Lichtsysteme. Im Laufe der Jahre und aufgrund der sich rasant verändernden Technik jedoch stieß sie bald mehr und mehr an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Mit der Einführung der Serie grandMA1 im Jahr 1997 machte MA Lighting auf diesem Gebiet einen riesigen Sprung nach vorne, und auch die Konsolen der Serie grandMA 2, die sich seit dem Jahr 2008 erfolgreich auf dem Markt etablieren, bieten im Vergleich zum damaligen Urgestein nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Auf der anderen Seite der Medaille stehen jedoch zum einen der nicht ganz kostengünstige Anschaffungspreis, der bei dieser Art von Konsolen schnell im mittleren fünfstelligen Eurobereich liegt. Zum anderen benötigt die Arbeit mit einer solch komplexen Licht- und Mediensteuerungsmaschinerie auch eine zeitintensive Spezialisierung, die nicht jedermann/frau dafür aufbringen kann. Die im Frühjahr 2015 vorgestellte Serie dot2, deren Bedienung wie beim damaligen Urgestein mit einer durchschnittlichen Einarbeitungszeit als intuitiv und einfach angepriesen wird, soll sowohl von diesem Gesichtspunkt her als auch von der preislichen Variable nun wieder eine Lösung für das Segment der kleinen bis mittleren Veranstaltungsgrößen bereitstellen.

(Optischer) Vergleich zur grandMA2

Bereits bei der allerersten Betrachtung der drei unterschiedlichen dot2-Konsolen fällt die nicht zu leugnende Verwandtschaft zu den Konsolen der grandMA2-Produktserie positiv ins Auge. Positiv gerade deswegen, weil die Arbeitsfläche der dot2-Konsolen wie auch bei den grandMA2-Lichtstellpulten bei allen drei Versionen gleich gestaltet wurde. Man könnte sogar behaupten, dass die Kommandosektion der dot2-Konsolen bis auf wenige Ausnahmen nahezu 1:1 der Kommandosektion der grandMA2-Pulte entspricht. Dies bringt den Vorteil, dass der Anwender an allen Konsolen dieser Serie ohne eine Umgewöhnung oder auf der Suche nach Tasten seiner Arbeit nachgehen kann. Das war z. B. bei den einzelnen Konsolen der grandMA1-Serie noch nicht so; hier waren die Tasten bei den unterschiedlichen Größen der einzelnen Geräte – teilweise bauseits bedingt – auch an verschiedenen Plätzen angeordnet, was den Workflow auf unterschiedlichen Konsolen dieser Serie nicht wirklich vereinfachte.

dot2 Familienmitglieder

Die Produktpalette der dot2 Serie beinhaltet insgesamt die drei Konsolen dot2 core, dot2 XL-F und dot2 XL-B, sowie die beiden unterschiedlichen Extension-Wings dot2 F-Wing und dot2 B Wing sowie den dot2Node4 (1K), Der dot2 Node4 (1K) stellt vier physikalische DMX-Ausgänge zusätzlich zur Verfügung. In Verbindung mit einem dot2 Node4 (1K) kann die dot2 onPC Software bis zu 1.024 DMX-Kanäle ausgeben. Die mit ihren Gesamtausmaßen von ca. 55 × 43 × 16 cm Breite/Tiefe/Höhe und einem Gewicht von nur ca. 7 kg kompakteste Ausführung der dot2-Produktfamilie ist die dot2 core. Sie verfügt wie auch die beiden anderen Konsolen der dot2-Serie neben der bereits angesprochenen Kommando-Sektion über vier Encoder-Räder, einen 60-mm-Grandmaster-Fader, eine Main-Executor-Sektion mit zwei 100-mm-Fadern, ein Dimmer-Rad und zwei Tasten zur Seitenumschaltung. Hier wird jedoch nicht wie bei den grandMA2-Konsolen zwischen Button- und Fader-Seiten unterschieden. Zur weiteren Grundausstattung aller drei Konsolen gehören eine Sektion mit sechs 60-mm-Fadern, denen jeweils die beiden darunter liegenden Buttons fest zugewiesen sind, sowie zwölf weitere davon unabhängige Executor-Buttons, die oberhalb dieser sechs Fader ihren Platz gefunden haben. Zwei berührungsempfindliche 7″-Bildschirme mit einer Auflösung von 800 × 480 Bildpunkten komplettieren die Arbeitsfläche der dot2 core. Die dot2 XL-F Konsole hingegen bietet mit den Gesamtausmaßen von ca. 74 × 43 × 16 cm Breite/Höhe/Tiefe und einem Gewicht von ca. 9 kg gleich etwas mehr Arbeitsfläche in Form von acht zusätzlichen 60-mm-Fadern und 16 zusätzlichen Executorbuttons und dazu noch einen berührungsempfindlichen 7″-Bildschirm mit einer Auflösung von 800 × 480 Bildpunkten mehr als die dot2 core. Mit sowohl den gleichen Abmessungen als auch dem gleichen Gewicht, jedoch im Vergleich zur dot2 XL-F Konsole mit 48 zusätzlichen Executor-Buttons statt zusätzlichen Fadern ausgestattet, stellt die dot2 XL-B die dritte Konsole im Bunde der dot2-Serie dar.

Im Inneren aller Konsolen sorgt ein AMD G-Series T40E Dual-Core-Prozessor, der von insgesamt 2 GB DDR3 Arbeitsspeicher unterstützt wird, für die notwendige Rechenleistung, die gleichzeitig auch für die Verwendung des externen Bildschirms genutzt wird. Die internen berührungsempfindlichen Bildschirme der Konsolen verfügen jedoch laut Hersteller jeweils über einen Nebenprozessor mit einer eigenen Grafikkarte. Der Festplattenspeicher beträgt 16 GB und ist dem heutigen Stand der Technik entsprechend als Flash-Speicher ausgeführt. Die Rückansicht der drei dot2-Lichtstellpulte bietet bis auf die bauseits bedingt etwas unterschiedlichen Gesamtausmaße ein identisches Bild, denn alle drei Konsolen wurden mit der gleichen Anzahl an Schnittstellen ausgestattet. So verfügt jede Konsole über einen Kaltgeräteanschluss mit einem daneben liegenden Netzschalter. Das hierbei zum Einsatz kommende Netzteil schaltet automatisch zwischen den beiden Spannungsbereichen 120 V / 60 Hz und 230 V / 50 Hz um. Die Leistungsaufnahme der einzelnen dot2-Konsolen ist von Herstellerseite aus mit maximal ca. 100 VA angegeben. Des Weiteren sind die Konsolen mit einer verriegelbaren RJ45-Ethernetschnittstelle, drei USB-Anschlüssen, einer vierpoligen XLR Steckverbindung für eine Pultleuchte und einem DVI-D-Anschluss für die Verwendung eines externen Bildschirms ausgestattet. Über einen 15poligen Sub-D-Anschluss sowie eine 5polige DMX-In XLR-Buchse kann sowohl eine analoge als auch eine digitale Fernbedienung in das System eingebunden werden. Anders als bei den grandMA2-Pulten jedoch kann der DMX-In-Anschluss hier wirklich nur für das eingehende Signal genutzt und nicht zu einem weiteren DMX-Ausgang umgeschaltet werden. Weitere Möglichkeiten externer Triggerung bieten zwei 5polige Din-Steckverbindungen für MIDI In/Out und die beiden als dreipolige XLR-Anschlüsse ausgeführten Eingänge für ein Sound-To-Light- oder SMTPE Timecode-Audiosignal. Die Signalausgabe erfolgt über vier als fünfpolige XLR-Anschlüsse ausgeführte DMX-Ausgänge. Seit der SW Version 1.2 können die DMX-Universen auch frei konfigurierbar auf die XLR Ausgänge gelegt werden.

 

Kombination, Erweiterung und Backup

Die drei bereits beschriebenen Konsolen bieten durch die Verwendung von zwei weiteren Bausteinen der dot2-Produktserie auch ein gewisses Maß an Erweiterungsmöglichkeiten. Zum einen lässt sich jede beliebige dot2 durch das dot2 F-Wing mit Hilfe des vorhandenen Ethernet-Anschlusses um einen weiteren berührungsempfindlichen 7″-Bildschirm sowie acht 60-mm-Fader und 16 Executor-Buttons erweitern. Zum anderen bietet das dot2 B-Wing, bei gleichen Abmessungen und Gewicht wie das dot2 F-Wing, neben dem weiteren berührungsempfindlichen Bildschirm die Erweiterungsmöglichkeit um zusätzliche 48 Executor-Buttons. Diese wiederum sind, wie auch alle anderen Tasten der dot2-Produktfamilie, mit einer über die Pultsoftware dimmbaren Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Erfreulicherweise sind auch die beiden Extension-Wings in der gleichen Bauform wie die dot2-Konsolen ausgeführt, so dass sie sich dadurch optimal in ein vorhandenes System eingliedern. Die Rückseiten der Wings sind wie auch die der Konsolen mit einem Kaltgeräteanschluss und einem Netzschalter sowie einer verriegelbaren RJ45-Ethernetschnittstelle ausgestattet und bieten somit keine Erweiterungsmöglichkeiten für die DMX-Signalausgabe. Aber auch hier schaltet das interne Netzteil falls erforderlich automatisch zwischen den beiden Spannungsbereichen 120 V / 60 Hz oder 230 V / 50Hz hin und her. Die Leistungsaufnahme der Wings liegt laut Herstellerangabe bei maximal ca. 40 VA. Auf diese Art und Weise der Erweiterung lassen sich bis zu maximal zwei dot2 F-Wings und/oder bis zu maximal zwei dot2 B-Wings, also in Summe maximal zwei Geräte der gleichen Art, zusätzlich an eine Konsole anschließen. Eine wichtige Faustregel an dieser Stelle ist, dass diese Erweiterungsmöglichkeit von Herstellerseite aus auf eine maximale Anzahl von sechs „Modulen“ je Konsole begrenzt wurde. Da die einzelnen Pulte jedoch bereits aus zwei (dot2 core) bzw. drei (dot2 XLF und dot2 XL-B) dieser Module bestehen, bedeutet dies, dass eine dot2 core Konsole um bis zu maximal vier Extension-Wings, die anderen beiden Konsolen um bis zu drei Extension-Wings erweitert werden dürfen. Die onPC Version der dot2 kann maximal mit jeweils zwei Extension-Wings einer Bauart betrieben werden, wobei dann letztendlich noch ein dot2 Node4 zur Ausgabe des DMX-Signals vonnöten wäre. Da die Verbindung der einzelnen Komponenten über die RJ45 Ethernetschnittstelle erfolgt, ist bei Verwendung von mehr als einem Erweiterungsgerät die Zuhilfenahme eines Ethernet-Switches unumgänglich. Jedoch ist die Kopplung mehrerer solcher Geräte mit einer der Konsolen denkbar einfach; denn anders als z. B. bei den Lichtstellpulten der grandMA1 oder grandMA2 Produktfamilie, die noch mit dem Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) arbeiten, und bei denen die Werte für IP-Adresse und Subnetzmaske manuell eingestellt werden müssen, wird die Konnektivität bei den Geräten der dot2-Produktpalette über das Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6) realisiert. Dies bedeutet, dass die einzelnen angeschlossenen Komponenten über SLACC automatisch eine freie IP-Adresse zugewiesen bekommen und dadurch praktisch wie Plug&Play-Geräte funktionieren. Lediglich die interne Identifikation und Zuweisung der einzelnen verwendeten Wings muss hier noch vom Anwender selbst mit Hilfe der Pultsoftware übernommen werden. Auf die gleiche Art und Weise lässt sich so ein Fulltracking-Backup-System von bis zu maximal fünf dot2-Konsolen mit maximal 20 Extension-Wings in einem Netzwerk erstellen, was besonders bei größeren Anwendungen und unter dem Gesichtspunkt zum Tragen kommt, dass die Konsolen über keine interne unterbrechungsfreie Spannungsversorgung verfügen. Eine weitere Option, die Leistungsfähigkeit der Konsolen der dot2-Serie zu erweitern, ist der dot2 Node4 (1K). Dieses Zusatzgerät bietet zum einen, wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, mit vier weiteren DMX-Ausgängen die Möglichkeit, die Gesamtzahl der auszugebenden DMX-Universen auf bis zu acht zu erhöhen. Mehr geht allerdings nicht, denn bei der dot2-Produktserie ist die Anzahl der bereitgestellten DMX-Kreise durch die Vorgabe des Herstellers, selbst über ArtNet oder sACN, auf eine maximale Anzahl von 4.096 begrenzt worden, auch wenn es möglich ist, eine Konsole mit einer maximalen Anzahl von insgesamt zehn dot2-Node4-Zusatzgeräten zu koppeln. Hier ist wieder zu beachten, dass in einem solch denkbaren Setup maximal fünf dot2 Node4 (1K) die DMX-Universen 1–4, und maximal fünf dot2 Node4 (1K) die DMX-Universen 5–8 ausgeben können; die Ausgabe der vorhandenen 4.096 Kreise an höher liegende DMX-Universen als 1–8 ist nicht vorgesehen. Zum anderen bietet der dot2 Node4, der an seiner Vorderseite mit einem 2″- TFT-Farbbildschirm und an seiner Rückseite mit einem Kaltgeräteanschluss nebst Netzschalter, vier fünfpolig ausgeführten XLR-Anschlüssen und einer verriegelbaren RJ45 ausgestattet ist, die Möglichkeit, an Orten fern der Konsole weitere DMX-Ausgabeknoten zu generieren. Wie auch bei den anderen bereits beschriebenen Geräten der dot2 Serie schaltet das interne Netzteil des Node4 ebenfalls in den Spannungsbereichen automatisch um. Die maximale Leistungsaufnahme ist hier von Herstellerseite aus mit maximal 25 VA angegeben.

 

Kinderleichte Heranführung

„Don’t panic!“ Mit diesem Zitat aus einem dem ein oder anderen mehr oder weniger bekannten ScienceFiction-Roman aus dem späten 20. Jahrhundert beginnt auch das Benutzerhandbuch der dot2-Konsolen die Einführung in die neue Produktserie. „Das Konzept der Konsole beruht auf einer einfachen Bedienung und einem einfachen Verständnis“, heißt es in einem der ersten Sätze des Benutzerhandbuchs. Und das ist bei der dot2 tatsächlich Programm; auffallend locker und dem Grundsatz des einfachen Verständnisses folgend präsentieren sich auch die folgenden Seiten der Bedienungsanleitung. Hier werden die Grundsätze der Konsolenphilosophie wirklich auf eine ruhige und äußerst anschauliche Art vermittelt. Und auch die in die Konsolensoftware implementierten Hilfestellungen tragen einen maßgeblichen Teil zu den gerade getroffenen Aussagen bei. So wird der Benutzer nach dem ersten Start der Konsole z. B. freundlich darauf hingewiesen, dass das vorhandene Showfile leer ist bzw. keine Scheinwerfer enthält, und was zu tun wäre, um diesen Umstand zu ändern. Auch bei den weiteren Schritten, die zum Hinzufügen und Patchen von Scheinwerfern notwendig sind, wird der Anwender von der Pult-Software sozusagen „an die Hand genommen“ und auf einfachste Art und Weise durch die einzelnen Menüpunkte geführt. Diese Form der Hilfestellung zieht sich übrigens auch durch die komplette Arbeitsoberfläche der Konsole. Viele Menüpunkte und Auswahlmöglichkeiten sind durch präzise Zusätze erklärt, und die Übersetzung der Konsolensoftware in neun Sprachen (u.a. Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Portugiesisch) wurde augenscheinlich nicht ausschließlich einer Computersoftware überlassen. Auch die in die Software implementierte Online-Hilfe, unter deren Verwendung jederzeit die einzelnen Funktionen der dot2-Konsole direkt am Gerät selbst nachgeschlagen werden können, ist mit eindeutigen Erklärungen und anschaulichen Beispielen der verschiedenen Syntaxe wirklich eine wertvolle Funktion. Wir sehen an dieser Stelle jedoch davon ab, hier in die tiefere Vorgehensweise der Programmierung einzusteigen, geschweige denn die exakte Handhabung der einzelnen Menüpunkte der Konsole in aller Genauigkeit darzulegen, davon wird man sich selbst ein Bild machen. MA Lighting ist jedenfalls mit dem Vorhaben, eine intuitive und leicht verständliche Konsole auf den Markt zu bringen, keinesfalls über das Ziel hin – ausgeschossen ist. Wer bereits Erfahrungen im Bereich der grandMA2-Konsolen gesammelt hat, wird trotz der im Gegensatz dazu drastisch vereinfachten Pultsoftware angenehm überrascht sein, wie viele Features aus den großen Konsolen sich in vereinfachter Form bei den dot2-Geräten wiederfinden. Hingegen werden die Anwender, die mit der dot2-Produktserie Neuland auf diesem Gebiet betreten, nicht durch eine übermäßige Anzahl von Einstellungsmöglichkeiten, mehr oder weniger aussagekräftigen Bildschirmansichten oder ähnlichen vielleicht im ersten Moment verwirrenden Inhalten oder Funktionen erschlagen, da im Gegensatz zu den Konsolen der grandMA2-Serie die einzelnen Optionen, Einstellmöglichkeiten der vorhandenen Fader und Executor-Buttons und die Bildschirmansichten wirklich auf das Nötigste reduziert und teilweise stark vereinfacht wurden.

Das softwareseitig implementierte Hilfe-Tool erleichtert den Einstieg ungemein und hilft auch an manch anderen Stellen weiter, sollte man den Überblick verloren haben

Fazit

Die dot2 Konsolen bieten sowohl auf Grund ihrer aktuellen Hardware-Ausstattung zeitgemäße Funktionalität auf einem noch nicht dagewesenen Level: Eine modulare Anwendungsmöglichkeit durch einzelne Komponenten und Erfahrungen, die der deutsche Hersteller MA Lighting aus Waldbüttelbrunn in über 20 Jahren erfolgreicher Ingenieurskunst im Bereich der Lichtsteuerung sammeln konnte. Die Bedienung der dot2-Konsolen und das, was ja eigentlich damit erreicht werden soll – nämlich die intuitive Steuerung von intelligenten Scheinwerfern – erfordert nur eine kurze Einarbeitungszeit und der Anwender erfährt dabei Unterstützung durch die Konsolensoftware, wo es nur geht. Wie bereits erwähnt ist die Online-Hilfe hier ein wirksames und wirklich hilfreiches Tool, falls es doch einmal dazu kommt, dass man nicht mehr weiter weiß. Zugleich ergibt sich durch die nahe Verwandtschaft, und die nahezu identische Bedienphilosophie zur grandMA2-Serie der nette Nebeneffekt, dass die Arbeit mit der dot2- Produktfamilie bereits den Weg zum nächst größeren System ebnet.

 

 

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