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Disney In Concert – überzeugender Sound dank DPA-Mikrofonen

Die „d:vote 4099“-Instrumentenmikrofone von DPA sorgten dafür, dass sich die Streicher des Orchesters gut in die Beschallung integrieren ließen

(Bild: JUERGEN ERHARD)

Der hervorragende Klang von DPA Microphones ermöglichte es Tausenden Zuschauern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich einen unvergesslichen Abend zu erleben. Aufgeführt wurde Disney In Concert – eine Reihe von insgesamt 15 Musikveranstaltungen, die vier Wochen lang an großen Schauplätzen zu sehen waren.

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Während jeder Vorstellung kam das Publikum in den Genuss von klassischen Songs aus animierten Disney-Filmen wie König der Löwen, Die kleine Meerjungfrau, Pocahontas, Aladdin und Die Eiskönigin. Zur Live-Orchestermusik des Hollywood Sound Orchestra wurden Filmausschnitte eingespielt – ein unvergessliches Erlebnis für die Zuschauer.

Tonmeister und Live-Sound-Experte Prof. Carsten Kümmel bestellte 45 „d:vote 4099“-Instrumentenmikrofone von DPA, um den Klang der Streichinstrumente zu verstärken. Diese wurden von dem Veranstaltungstechnik-Dienstleister Soundhouse (www.soundhouse.com) bereitgestellt.

„Ich habe die ‚d:vote 4099‘-Mikrofone zur Nahaufnahme der Streichinstrumente zusammen mit einem Overhead-System eingesetzt“, erklärt er. „Die Tonabnahme aller anderen Instrumente fand aus der Ferne statt. Meiner Meinung nach gibt es keine Alternative zum d:vote 4099, da es das einzige Nahfeld-Mikrofon ist, bei dem man nicht auf den Equalizer angewiesen ist.“

Kümmel, der für eine Vielzahl renommierter Shows und Künstler gearbeitet hat (einschließlich Robin Gibb, Al Bano Carrisi, Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, The Harlem Gospel Singers und den Eurovision Song Contest), hat sich einen Namen damit gemacht, außergewöhnlichen Live-Sound in komplexen Umgebungen mit oder ohne Orchester abzuliefern.

Für die „Disney In Concert“-Tour musste Kümmel einige Hürden überwinden, was auch daran lag, dass sich die sehr laute Lautsprecheranlage direkt hinter dem Orchester befand und eine Band auf der Bühne das Orchester begleiten musste, da es sich um eine Crossover-Show handelte.

(Bild: JUERGEN ERHARD)

„Ich musste sehr nah an die Instrumente heran, um ein Übersprechen zu vermeiden“, sagt er. „Soweit ich weiß, liefert nur das d:vote 4099 ein so gutes Ergebnis, dass man gänzlich ohne Equalizer auskommt. Diese Mikrofone erleichtern meine Arbeit um einiges. Sie liefern einen so guten Klang, dass ich bereits vor dem Soundcheck Anpassungen vornehmen kann. Das spart unglaublich viel Zeit. Insgesamt bekam ich etwa 120 Kanäle von der Bühne, und dennoch konnten wir den Soundcheck in nicht mal 10 Minuten erledigen.“

Jürgen Erhard, Systemingenieur für die Disney-Tour, ergänzt: „Das Hauptlautsprechersystem (L-Acoustics 12 x K1 und 6 x K2) wurde acht Meter hinter der Bühne aufgebaut, da es sonst den Blick des Publikums auf den großen Bildschirm versperrt hätte. Trotz der vielen Kondensatormikrofone gelang es Carsten dank der Anlage, die bedingt durch ihre Länge eine Richtwirkung bis zu 50 Hz erreichte, Rückkopplungen gänzlich zu vermeiden.“

Disney In Concert war mit 8.000 bis 13.000 Zuschauern pro Show eine gigantische Herausforderung und ein solcher Erfolg, dass für Dezember 2018 bereits eine neue Tour geplant wurde.

„Ich war nicht der Einzige, der vom Klang der d:vote-Mikrofone beeindruckt war“, meint Kümmel. „Wir haben auch aus dem Publikum eine Reihe positiver Reaktionen erhalten.“

Kümmel fügt hinzu, dass sich die „d:vote 4099“-Instrumentenmikrofone auch für Filmprojekte und große Unternehmensveranstaltungen wie die Automessen in Detroit, Frankfurt, Genf, Peking und Shanghai eignen. Neben seiner Arbeit im Bereich Live-Sound hält er auch eine Professur an der Hochschule University of Applied Science in Darmstadt (h_da) und unterrichtet Seminare sowie Workshops an mehreren Universitäten in Deutschland, Russland, Ungarn, Österreich und der Schweiz. Weiterführende Informationen finden Sie auf www.tonmeister-online.de.

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