Test

Der Ayrton Ghibli, ein ästhetischer Multifunktions-Profilscheinwerfer

Der sonst für die eher extravaganten Multifunktions-Effektscheinwerfer bekannte Hersteller Ayrton stellt mit dem Ghibli nun auch den ersten kopfbewegten Profilscheinwerfer aus eigenem Hause vor. Die Erwartungen sind groß, und die Messlatte ziemlich hoch. Die Redaktion selbst war sehr gespannt, was an dem Neuling dran, und vor allem drin ist.

Ayrton Ghibli
Ayrton Ghibli (Bild: Christian Brose)

Sich von den Anderen abheben, aus dem Rahmen fallen oder gar etwas radikal Neues entwickeln und somit ganz bewusst mit Nischenprodukten den Markt erobern, die – sinnvoll eingesetzt – auch noch völlig neue ästhetische Akzente setzen: Ayrton, mit Hauptsitz südlich von Paris im Herzen Frankreichs, hat sich genau durch diese Vorgehensweise in der noch nicht einmal 20-jährigen Firmengeschichte, insbesondere im Bereich des Live-Entertainments, einen überaus respektablen Ruf erarbeiten können. So gehören die verschiedenen Effektscheinwerfer aus diesem Hause mittlerweile zum Grundbesteck vieler auch nur ansatzweise aufwendig inszenierter Live-Produktionen.

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Nicht verwunderlich ist also, dass auch in Frankreich irgendwann einmal der Blick in Richtung des breiten Marktes gerichtet werden würde. Denn die bisher in Serie gegangenen Ayrton-Produkte sind, zugegebenermaßen, teilweise schon sehr spezielle Multifunktionsgeräte, deren Anschaffung (meist als reine Effektgeräte) für die meisten Verleiher, festen Häuser oder Studios, zumindest von der wirtschaftlichen Seite aus betrachtet, als eine eher wenig sinnvolle Investition betrachtet werden mag. Im Bereich der kopfbewegten LED-Wash-Scheinwerfer wird bereits seit einiger Zeit entsprechend reagiert und das Sortiment damit breiter gefächert.

Mit dem Ghibli startet Ayrton jedoch nun den Versuch, den Fuß in die nächste Tür am Markt zu bekommen. Dabei betritt der französische Hersteller gleichzeitig Neuland auf diesem Fachgebiet. Der Druck auf das Entwicklerteam mag an dieser Stelle gewiss gewaltig gewesen sein – es sei mit Spannung zu erwarten, was im Endeffekt dabei herausgekommen ist.

Der erste Eindruck: Aufbau des Ghibli

Das der Redaktion zur Verfügung gestellte Testgerät wurde im Originalkarton geliefert: Das beinhaltete Originalzubehör umfasst zwei Omega-Klemmen mit Schnellverschlüssen (für deren Montage insgesamt acht Aufnahmen an der Unterseite des Gerätes vorhanden sind) sowie ein PowerCon-True1-Anschlusskabel mit offenen Enden. Außerdem wird der Ghibli gleich mit einem passenden Gummi-Einsatz (Foam-Shell genannt) für die Lagerung in Transportkisten ausgeliefert.

Die Unterseite des Ghibli: hier sind gleich zwei Befestigungsmöglichkeiten für die obligatorische Sicherung gegen Herabfallen des Gerätes sowie vier Gummistandfüße angebracht. Dazu gesellen sich zwei Tragegriffe an den Seiten des Basements als benutzerfreundliche Accessoires. An der Rückseite des Scheinwerferbasements sind die Anschlussmöglichkeiten untergebracht: Im Bereich der Signalverteilung teilen sich diese in zwei fünfpolige XLR-Anschlüsse und zwei EtherCon RJ45-Schnittstellen auf. Dazu kommen der PowerCon-True1-Anschluss und die Halterung für eine Feinsicherung (T15A). Der Ghibli ist nicht mit einem Ein/Aus-Schalter ausgestattet.

Ayrton Ghibli
Anschlussfeld Mit zwei fünfpoligen XLR-Anschlüssen, zwei EtherCon RJ45-Schnittstellen, einem PowerCon-True1- Anschluss sowie einer Halterung für eine Feinsicherung (T15A) (Bild: Torben Lehmann)

An der Vorderseite des Basements befinden sich ein großzügig dimensioniertes und farbig ausgeführtes, grafisches Display sowie ein druckempfindliches JogWheel – mit diesem können die internen Einstellungen des Gerätes vorgenommen werden. Die Steuerung des internen Menüs ist, ausgehend von der sonst klassischen Vier-Tasten-Navigation anderer gängiger Geräte, anfangs tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, da die Druckfunktion des JogWheels mehrfach belegt ist: So bedeutet ein Doppelklick die Bestätigung einer gewählten Menüfunktion, ein langes Halten bewirkt den Sprung um einen Menüpunkt zurück, noch länger als lange Halten springt wiederum zurück in den Normalzustand des Gerätes.

Das Display richtet sich zwar nicht automatisch per Sensor aus, kann jedoch entsprechend der letztendlichen Positionierung des Gerätes auch per ShortCut umgedreht werden. Die interne Menüstruktur ist zwar sehr ausführlich gestaltet, jedoch auch sehr aufgeräumt angelegt worden und die neuartige Steuerung per JogWheel präsentiert sich dabei wahrlich nicht hinderlich. Zudem ist das ganze System, wie auch schon von den Geräten früherer Entwicklungsstufen gewohnt, dann auch noch Batteriegepuffert.

Bis hierhin macht der Ghibli schon mal einen wirklich sehr guten Eindruck, so wie auch das gesamte äußere Erscheinungsbild: Typisch für die Produkte der französischen Manufaktur, wirkt der Scheinwerfer sehr hochwertig verarbeitet und formschön konzipiert. Das verwendete Material fühlt sich griffig an und wirkt sehr robust, weit weg von dem Anschein einer billigen Plastikhülle. Auch die Gesamtausmaße von knapp 50 cm Breite, gut 28 cm Tiefe und ca. 73 cm Höhe (bei geradestehendem Kopf), erscheinen bei weitem nicht überdimensioniert, wenn man bedenkt, was da alles drinstecken soll. Die, für die vergleichsweise geringe Größe des Kopfes, auffällig große Frontlinse besitzt einen Durchmesser von fast vierzehn Zentimetern – das Gesamtgewicht des Ghibli beträgt gut 35 kg.

Auch für Servicezwecke ist der Ghibli bestens gewappnet: Die Gehäuseabdeckungen lassen sich mit dem Lösen von nur zwei Quicklock-Schrauben einfach entfernen. Die kleinen Sicherungsseile lassen sich auch ohne den Einsatz von Werkzeug lösen und wieder befestigen. Zudem lässt sich der Kopf des Ghibli, dessen Funktionsradius im Bereich von 540° im Pan- und 280° im Tilt-Bereich liegt, in unterschiedlichen Stellungen arretieren.


»Entweder ist die eine Ebene scharf oder eben die Andere … das ist halt Physik!«

Torben Lehmann


Was drin steckt: Ausstattung

Der Ghibli wurde, wie es auf den ersten Blick scheint, gleich mit einer ganzen Armada an Funktionen ausgestattet. Ausgegangen sei von dem kaltweißen, als „strahlungsarmes 30K low-etendue White Light Engine“ betiteltes Leuchtmittel (620 W, 23.000 lm, 25.000 h), das 30.000 lm an der LED-Engine erzeugt und in Richtung der Frontlinse gerade maximal 7.000 lm einbüßt. Direkt dahinter sind die CMY-Farbmischeinheit – in der Reihenfolge Yellow, Magenta und Cyan – sowie ein stufenloser Farbkorrekturfilter platziert, der in einem Bereich von 7.500 bis 2.900 K korrigiert.

Darauf folgen ein leicht gefrosteter CTB-Filter (hierzu später mehr) und das feste Farbrad. Dieses ist neben einem „High CRI Filter“, mit dessen Hilfe ein CRI-Wert von bis zu 90 erreicht werden kann, mit fünf weiteren Farben ausgestattet: tiefes Blau, Grün, Orange, Blau und Rot. Es folgen ein in beide Richtungen kontinuierlich rotierbares Animations-Rad und die beiden Goboräder, von denen das Erste mit sieben rotierbaren und das Zweite mit acht festen Glasgobos bestückt ist. Der Durchmesser der einzelnen Gobos liegt hier bei 30 mm, die Größe des Bildes jedoch bei nur 22 mm. Die Gobos beider Räder werden mit Hilfe eines Stecksystems im jeweiligen Goborad gehalten und lassen sich somit, trotz des geringen Platzangebots im Inneren des Kopfes, leicht austauschen.

Als nächstes folgen eine motorisierte Irisblende und eine Blendenschiebereinheit, die über vier voneinander unabhängige Blendenschieber verfügt. Zudem lässt sich die gesamte Einheit um bis zu +/- 60° rotieren. Auf die Blendenschiebereinheit folgt ein Modul, auf dem gleich mehrere Funktionen äußerst platzsparend untergebracht sind: Dies sind auf der einen Seite zwei unterschiedlich starke Frostfilter, auf der anderen Seite ein rotierbares 5-Facetten-Prisma.

Zu guter Letzt folgen die Fokus- und die Zoom-Linse. Diese werden, wie auch die restlichen beweglichen Bauteile des Kopfes, zum Schutz vor Beschädigungen durch eine gefederte Lagerung unterstützt. Das bedeutet, dass die beweglichen Teile bei ausgeschaltetem Gerät in ihre Ausgangsposition zurück gefedert werden, so dass sie beim Transport nicht mit anderen beweglichen Bauteilen in Berührung kommen können. Zudem sorgt eine Anti-Kollisions-Software während des Gerätebetriebs dafür, dass sich keine beweglichen Bauteile zu nah kommen. Die ausgeklügelte Bauart des zuletzt genannten Moduls ermöglicht der Zoomlinse das Zurücklegen eines vergleichsweise sehr weiten Weges und verschafft dem Gerät laut Herstellerangaben einen Zoombereich von 7° bis 56°. Die Shutter- und Dimmer- Funktionen sind mechanisch nicht vorhanden, diese werden rein elektronisch realisiert.

Jetzt endlich: Hands On

LED-Engine

Die leistungsstarke, kaltweiße LED-Engine ist für den Testbetrieb in einem Büroraum mit weiß gestrichenen Wänden definitiv viel zu hell – aber dafür ist das Gerät ja schließlich auch nicht gebaut worden. Dafür konnte aber feinfühliger auf die Geräuschkulisse geachtet werden: So leuchtet die LED-Engine auch bei gespitzten Ohren unter Volllast nahezu ohne wahrnehmbare hochfrequente Begleitgeräusche und besitzt selbst bei beiden einstellbaren Dimmerkurven auch bei niedrigen Helligkeitswerten ein stufenloses Dimmverhalten. Hier fangen zwar die einzelnen Zellen der Engine, wiederum bei genauerem Hinsehen und auch nur im untersten Prozentbereich, etwas zu flackern an, dies ist jedoch in der Abbildung des Lichtkegels nicht wahrnehmbar. Zudem soll die LED-Engine mit drei unterschiedlich einstellbaren Refresh- Rates für nahezu alle Kameraanwendungen taugen. An dieser Stelle bedeutet eine höhere Rate jedoch auch gleichzeitig eine niedrigere Auflösung beim Dimmen des Leuchtmittels, vor allem wenn es in die unteren Grenzbereiche geht.

Farben und Effekte

Sowohl die CMY-Farbmischeinheit, als auch der stufenlose Warmweiß-Korrekturfilter und das Rad mit den festen Farben können sich sehen lassen. Die Farbmischung erzeugt auf homogene Weise satte Farben und keine Bonbon-Töne. Äußerst homogen wirkt auch der stufenlose CTO auf das durchscheinende Licht ein. Das Farbrad verfügt beispielsweise über mehrere Funktionen und lässt, neben der Auswahl der festen Farben, auch die Einstellung von Halbfarben in einem nahezu stufenlosen Mischungsverhältnis zu, was sich bei der Beleuchtung von Objekten besonders im Zusammenspiel mit Gobos und/oder Effektrad immer wieder gerne einsetzen lässt. Sowohl diese Funktion als auch CMY, CTO, Zoom, Fokus, Gobo Rotation, Iris, Prisma, Blendenschieber und deren Modulrotation, sind im Extended-DMX-Modus auch in einer 16 bit-Auflösung verfügbar. Der Basic-DMX Modus beansprucht hingegen nur schlappe 36 DMX-Kreise, bietet damit jedoch auch deutlich weniger 16 bit-Auflösung der einzelnen Funktionen.

Auch beim Animations-Rad wurde sauber gearbeitet: Das Rad lässt sich stufenlos in den Lichtkegel hineinfahren und rotiert sowohl bei langsamer als auch bei schneller Geschwindigkeit in beide Richtungen endlos – ohne zu haken.

Gobos

Wie eigentlich gar nicht anders zu erwarten, sind auch die Gobos für die beiden verfügbaren Räder sehr schön ausgewählt worden. Hier ist beispielsweise vom rotierbaren Balken über den klassischen Tunnel oder das ebenso klassische BreakUp- bis hin zum Dichro-Gobo von Allem (und sicher auch für Jeden) etwas dabei und eignet sich sowohl bestens für Projektions-, als auch hervorragend für Gegenlichtanwendungen. An dieser Stelle kommt auch der im oberen Teil bereits einmal erwähnte und leicht gefrostete CTB-Filter zurück ins Spiel. Denn dieser wurde eigens von Ayrton entwickelt und fährt immer automatisch mit dazu, sobald eines der beiden Goboräder aktiv ist. Darauf hat der Anwender tatsächlich auch gar keinen Einfluss, denn dieser Filter soll einem Verlust der Farbtemperatur bei der Verwendung von Glasgobos entgegenwirken, der bei Geräten mit einer LED-Engine laut Hersteller schon mal bei bis zu 1.000 K liegen kann.

Blendenschieber

Doch auch die Blendenschiebereinheit kann als äußerst gelungen betrachtet werden. Zwar liegen auch hier die motorisierten Blendenschieber baulich bedingt natürlich nicht ganz auf einer Ebene beieinander, aber das Ergebnis sieht im zusammen geschobenen Zustand wirklich sehr gelungen aus. Spannend wird es, wenn noch andere Ebenen hinzukommen und es folglich heißen muss: entweder ist die eine Ebene scharf oder eben die Andere – entscheiden Sie sich jetzt, denn das ist halt Physik.

Prisma

Das in dem Gerät zum Einsatz kommende 5-Facetten-Prisma rotiert wie die anderen rotierbaren Bauteile ebenso gleichmäßig in beide Richtungen, ohne dass es irgendwo schleift oder hakt und erzeugt dabei nur kaum wahrnehmbare Reflexionen.


»Der Ghibli ist rundum durchdacht, konsequent konzipiert und wirklich gut gelungen«

Torben Lehmann resümiert


Zoom- / Fokuseinheit

Wer einen engen Beam braucht, der benutzt kein Prisma und schon gar keinen der beiden Frostfilter. Diese Überlegung macht Sinn und ist durchaus nachvollziehbar. Und genau so wurde auch das Modul konstruiert, das der Fokus- und Zoomlinse baulich am nächsten ist. So machen diese Funktionen automatisch der Fokuslinse den benötigten Platz frei und sie fährt in das Modul hinein, wenn ihr die Zoomlinse in einem immer kleiner werdenden Zoombereich allmählich zu nah kommt.

Der große Zoombereich auf dem verhältnismäßig recht knapp bemessenen Raum hat jedoch auch zur Folge, dass nicht alle Attribute auch in allen Zoom-Bereichen scharf eingestellt werden können. So war z.B. das rotierbare Goborad im Test (bei einem relativ kurzen Projektionsabstand) erst ab einem Zoom-Wert von ca. 12 % scharf zu stellen, das feste Goborad hingegen nur bis ca. 94 %. Die Iris wiederum wurde nur bei Werten zwischen 35 und 100 % knackig scharf, ein Gobo in Verbindung mit dem 5-Facetten-Prisma erst ab ca. 30 %. Das Alles wiederum wurde bei genauester Betrachtung festgestellt und wird, sowohl bei Projektions- als auch bei Gegenlichtanwendungen, keine wirkliche Relevanz haben.

Lüftermanagement

Der Ghibli ist mit insgesamt acht Lüftern bestückt. Vier davon befinden sich im Basement, die anderen vier im Kopf des Gerätes. Hier wurden zwei Lüfter direkt im hinteren Bereich an der LED-Engine platziert, ein Weiterer jeweils in der Gobo- und der Blendenschiebereinheit verbaut. Neben einem automatischen Lüftermodus und einer Schutzfunktion vor Überhitzung verfügt der Ghibli über drei weitere Lüftermodi mit den Bezeichnungen Stage, Studio und Silence. Letzterer reduziert die Geräuschkulisse des Multifunktionsscheinwerfers laut Herstellerangaben auf gerade einmal 40,5dB.

Fazit zum Ayrton Ghibli

Der neue Ghibli Multifunktionsprofilscheinwerfer von Ayrton ist – dafür, dass dieses Gerät das erste in Serie gegangene Modell dieser Produktkategorie für den französischen Hersteller darstellt – rundum durchdacht, konsequent konzipiert und wirklich gut gelungen. Bereits auf den ersten Blick machte das Gerät einen sehr guten Eindruck, hier kann getrost zum wiederholten Male der Ausdruck Ästhetik benutzt werden.

Im Betrieb wurde dieser erste Eindruck nur noch bestärkt: Die modernen Schrittmotoren bewegen sich leise und mit einer sehr präzisen Wiederholgenauigkeit, was besonders in den Bereichen Pan und Tilt sowie der Blendenschiebereinheit auffiel. Auch ein weiterer Punkt unterstreicht die auffallend guten Ideen, die mit in die Software des Ghibli eingeflossen sind: denn über die Übertragungsprotokolle ArtNet und sACN hinaus bietet das Gerät die Möglichkeit, mit Hilfe des integrierten RDM-fähigen WDMX-Moduls, welches auf die Verwendung mit LumenRadio ausgelegt ist, auch drahtlos mit Steuersignalen versorgt zu werden. An dieser Stelle sind in drei wählbaren DMX-Modi 36 bis 58 Kreise fällig.

Es sieht auf jeden Fall deutlich danach aus, als hätte sich Ayrton mit seiner neuen „eierlegenden Wollmilchsau“ richtig viel Mühe gegeben und noch dazu alle Hausaufgaben erledigt. Zugegeben, ein paar Abzüge in der B-Note wird auch der Ghibli verkraften müssen, aber der erste Schritt ist gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Der Ayrton Ghibli ist exklusiv über den deutschen Vertrieb Visionstage aus Detmold zu beziehen und kostet 9.500 €.

 


 

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